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Sofaticker: 4. Etappe Baskenland-Rundfahrt

von Typo3-Faultier Glgnfz



 

 

16:26 Uhr:

Ronnie Sullivan hat seinen Feind locker im Griff und kann sich mit souveräner 4:0 Führung locker in der Player’s Lounge die 4. Etappe der Baskenland-Rundfahrt auf Eurosport reinziehen.

 

16:35 Uhr:

Ooooh! Fabi hat sich gewickelt und musste aussteigen – seine beiden Schwiegerväter sind auch sehr geknickt! Gute Besserung.

Die Verletzung scheint allerdings doch schlimmer zu sein, denn er muss am Wochenede die Eier in Münster suchen gehen. Dass die Dinger auch so weit fliegen…

*PRUST*

 

16:38 Uhr:

Die erste Werbung ist überstanden – Roy Arschison war glücklicherweise nicht dabei!

 

16:42 Uhr:

Jui! Ein Versuch ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen:

Die Spitzengruppe gerät in die kleinste Demo der Welt und wird von zwei Basken fischernetzmäßig in einem Transparent gefangen.

 

16:48 Uhr:

In einem sanften Anstieg beamt sich das Feld immer näher an die 4 Spitzenfahrer heran. Nach der gerade passend kommenden Werbung dürfte alles zusammengerollt sein.

Da lobe ich mir doch die Zypern-Werbung – freundlich, leise und unaufdringlich! Roy nervt ohnehin und die Schwester von Pierre Brice, dem schwulen Häuptling der Apachen, welche Werbung für die Europawahl macht, hat auch gehöriges Nervpotential.

 

16:53 Uhr:

Kurzer Tipp für den Tagessieg: Dicker Berg mit 3 km Abfahrt ins Ziel – es kann nur Einen geben!

 

17:05 Uhr:

Schlussanstieg. Mercado springt weg, nach und nach gehen Kessler, (von den Mikrogöttern für Vino gehalten), Lattenberger und Landis hinterher. Das Feld schmilzt wie Eis in der Frühlingssonne (wahlweise kann man hier auch ein eigenes schmalziges Bild einsetzen).

 

17:08 Uhr:

Lattenzwerger springt weg. Riis muss wirklich ein wahnsinnig guter Motivator sein, dass er aus dem abgetakelten Ösi noch solche Leistungen kitzeln kann.

AUTSCH! Habe ich gerade in der Nahaufnahme in der Mitte von Landis’ Gesicht einen Schnörres gesehen? Dabei habe ich den Sonderpreis doch gerade an Cancellara verliehen…

 

17:14 Uhr:

Menchov fliegt alleine der Bergwertung entgegen – nach und nach schüttelt er alles ab, was sich noch krampfhaft an ihn dranhängte.

 

17:17 Uhr:

Menchov gewinnt. Außerdem jubelt er lieber ausgiebig als Sekunden für das morgige Zeitfahren zu hamstern. Nett.

Mein Highlander-Tagestipp wird immerhin noch Zweiter.

 

1. Denis Menchov (Illes Balears)

2. Samuel Sanchez (Euskaltel)

3. Danilo di Luca (Saeco)

 

Erfreulicherweise ist Klödi bester Mobster in der 3. Gruppe mit „nur“ 39 Sekunden auf Menchov.

 


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