Jens Voigt

Name: | Jens Voigt | Geburtsdatum: | 17.9.1971 | Geburtsort: | Grevesmühlen | Wohnort: | Berlin | Nationalität: | Deutsch | Größe: | 189 cm | Gewicht: | 76kg | Familienstand: | verheiratet, 3 Kinder | Fahrertyp: | Zeitfahrer, Ausreißer | Teams: | ZVVZ-Giant (1997) | | Crédit Agricole (1998-2003) | | Team CSC (seit 2004) |

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PortraitJens Voigt, dieser Name bürgt für Qualität, ein echter Kämpfer vor dem Herrn. Immer wieder probiert er es in Ausreißergruppen und fährt dem Feld kilometerlang voraus. Leider waren diese Versuche nicht so oft von Erfolg geprägt. Aber wer nichts wagt, der gewinnt auch nichts. Aber wie kam es zu dieser Karriere des Jens Voigt?
Alles begann im kleinen Ort Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern. Am 17.September des Jahres 1971 erblickte er dort das Licht der Welt. Durch die Sportförderung der ehemaligen DDR kam er auf die Kinder- und Jugendsportschule „Werner Seelenbinder“. Seit dieser Zeit lebt er und später auch seine Familie, in Berlin. Nach der Wende war er noch 5 Jahre in der Sportförderung der Bundeswehr. Er wurde immer erfolgreicher und entschied 1996 jeweils eine Etappe der Hessen- und Rheinland-Pfalz-Rundfahrt, sowie die Gesammtwertung der Sachsentour für sich. Daraufhin nahm ihn Giant in die Mannschaft, wo er 1997 die Niedersachsenrundfahrt (+ 1 Etappensieg) und eine Etappe der Sachsentour gewann. 

Crédit AgricoleDiese Erfolge im ersten Profijahr brachten ihm einen Vertrag bei dem Team GAN ein, dass sich in dieser Saison in Crédit Agricole umbenennen sollte. In seinem ersten Profijahr holte er zwar „nur“ einen Sieg, den Etappensieg bei der Baskenlandrundfahrt, aber der war deutlich höher einzuschätzen als seine bisherigen. Außerdem wurde er 7. bei der Dauphiné Libéré und 8. beim Alpenklassiker. Auch bei der Tour de France sorgte er für Furore, indem er als erster Deutscher das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers trug.
Privat änderte sich auch einiges mit dem Wechsel zu Crédit Agricole. Das Team wollte alle Fahrer möglichst nah beieinander haben, so zog er in den Süden Frankreichs nach Toulouse. Dort entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen ihm und dem Australier Stuart O`Grady, der ebenfalls bei Credit Agricole fuhr.
In seinem zweiten Jahr bei Crédit Agricole gewann er 1999 erstmals das Critérium International, das noch zu einem seiner Lieblingsrennen werden sollte. Durch seine Zeitfahrerqualitäten wurde er außerdem noch 3. beim Grand Prix des Nations und 9. bei der Zeitfahrweltmeisterschaft. Gemeinsam mit Chris Boardman gewann er das Paarzeitfahren Duo Normand und den Breitling GP in Karlsruhe. 2000 entschied er mit der Bayernrundfahrt schon seine vierte Rundfahrt für sich. Bei den Zeitfahrweltmeisterschaften kam er mit einem siebten Platz wieder in die Top-10. Seinen großen Traum von einem Tour de France Etappensieg wurde leider wieder nicht wahr, aber es war knapp, auf einer Flachetappe wurde er zusammen mit Erik Dekker erst 500m vor dem Ziel gestellt.
2001 sollte es dann endlich klappen: Erst gewann er mit seinem Team das Mannschaftszeitfahren, dann kam er auf der 16. Etappe auch noch allein in den Genuss des Sieges. Zusätzlich übernahm er für einen Tag das gelbe Trikot. Insgesamt feierte er 10 Siege in dieser Saison. Die bis jetzt erfolgreichste seiner Karriere. Unter anderem finden sich neben den Touretappensiegen noch Erfolge beim Grand Prix des Nations, der Dauphiné Libéré, de Bayernrundfahrt, der Rud du Sud und der Polenrundfahrt in der Siegesliste.
Klar, dass die Erwartungen für die 2002er Saison entsprechend hoch waren, doch dieses Jahr steht nur ein Sieg zu Buche: Die 3.Etappe des Critérium International. Diese Etappe gehört zu Jens Spezialetappen, bis jetzt hat er sie 3mal gewonnen. Außerdem beendete er noch die Deutschlandtour, die Deutsche Meisterschaft, die Bayernrundfahrt, Paris-Nizza und das Critérium International in den Top-10.
2003 sah die Welt mit 4 Siegen schon wieder etwas besser aus. Er gewann erneut die 3.Etappe des Critérium International sowie die Gesammtwertung der Tour du Poitou-Charentes. 

CSCZum Ende der Saison wechselte er nach 6 Jahren bei Crédit Agricole zum dänischen Team CSC. Dort konnte er auch wieder zu seiner Familie nach Berlin ziehen. So war die Familie Voigt endlich wieder vereint an einem gemeinsamen Wohnort.
Auch sportlich war der Wechsel zu CSC ein voller Erfolg: In der Saison 2004 holte er insgesammt 8 Siege. Im Frühjahr dominierte er mit seinem Team die Mittelmeerrundfahrt und Paris-Nizza. Beide Rundfahrten schloss er mit einem dritten Platz ab. Beim Crité rium International durfte er dann selbst siegen, er gewann die 2. und 3. Etappe (im dritten Jahr hintereinander), sowie die Gesammtwertung. Bei der Baskenlandrundfahrt gewann er nach 6 Jahren wieder eine Etappe und wieder war es die erste Halbetappe der 5. Etappe. Desweiteren gewann er zum dritten Mal die Bayernrundfahrt. Allerdings musste Jens während der Tour de France erleben, was einige deutsche Fans von Fahrern halten, die auf Anweisung des Sportlichen Leiters Jan Ullrich verfolgen. Als eben dieser auf der 15. Etappe ausgerissen war, bekam Jens von Riis den Auftrag in der Verfolgergruppe für seinen Kapitän Ivan Basso Tempo zu machen. Teamtaktik geht über Freundschaft, und so fuhr er das Loch zu Ullrich wieder zu. Bei einigen deutschen “Fans” brachte er sich damit Minus-Punkte ein. Auf der folgenden Etappe, einem Bergzeitfahren nach Alp d`Huez, wurde er von eben diesen u.a. als Judas beschimpft. Diese Erfahrung machte ihn sehr traurig, da er einsehen musste, dass wohl einige “Fans” den Radsport nicht verstehen.
Nachdem Jens im letzten Jahr den Hatrick bei der Bayernrundfahrt und bei der 3. Etappe des Critérium Internationals vollständig gemacht hat, kam dieses Jahr ein weiterer hinzu, erneut gelang ihm bei der Baskenlandrundfahrt ein Sieg auf der Etappe 5a. Bis jetzt hat er neben diesem Erfolg schon weitere 4, was auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt. So gewann er die Mittelmeerrundfahrt und holte durch seinen Prologsieg bei Paris-Nizza den ersten Pro-Tour Punkt überhaupt. Den Wunsch von seinem ersten Klassikersieg konnte er sich denn noch nicht erfüllen. Bei Lüttich-Bastogne-Lüttich musste er sich erst im Schlussspurt Alexander Vinokurrow geschlagen geben, nachdem er zuvor mit ihm ausgerissen war. 


von zabelfan, Mai 2005 

Ergebnisse:Siege:
2005
5a. Etappe Baskenland-Rundfahrt (ESP)
Prolog Paris-Nizza (FRA)
Gesamtwertung Mittelmeer-Rundfahrt (FRA)
3. Etappe Mittelmeer-Rundfahrt (FRA)
1. Etappe Mittelmeer-Rundfahrt (FRA)
3. Etappe Etoile des Bessèges (FRA)
2004
3b. Etappe (ZF) Dänemark-Rundfahrt (DEN)
Paarzeitfahren in Bühl (GER)
Tour de Neuss (GER)
Gesamtwertung Bayern-Rundfahrt (GER)
5a. Etappe Baskenland-Rundfahrt (ESP)
Gesamtwertung Critérium International (FRA)
3. Etappe (ZF) Critérium International (FRA)
2. Etappe Critérium International (FRA)
2003
Paris-Bourges (FRA)
Gesamtwertung Tour du Poitou-Charentes (FRA)
4. Etappe (ZF) Tour du Poitou-Charentes (FRA)
3. Etappe (ZF) Critérium International (FRA)
2002
3. Etappe (ZF) Critérium International (FRA)
2001
Paarzeitfahren Duo Normand (FRA)
GP des Nations - Zeitfahren (FRA)
6. Etappe Polen-Rundfahrt (POL)
Gesamtwertung Tour du Poitou-Charentes (FRA)
16. Etappe Tour de France (FRA)
1. Etappe Route du Sud (FRA)
7. Etappe Critérium du Dauphiné Libéré (FRA)
Gesamtwertung Bayern-Rundfahrt (GER)
2. Etappe (ZF) Bayern-Rundfahrt (GER)
2000
Gesamtwertung Bayern-Rundfahrt (GER)
Cholet - Pays de Loire (FRA)
1999
Paarzeitfahren Duo Normand (FRA)
Breitling GP Paarzeitfahren in Karlsruhe (GER)
3. Etappe Route du Sud (FRA)
Gesamtwertung Critérium International (FRA)
1998
5a. Etappe Baskenland-Rundfahrt (ESP)
1997
Prolog Sachsen-Tour (GER)
Gesamtwertung Niedersachsen-Rundfahrt (GER)
5. Etappe Niedersachsen-Rundfahrt (GER)
1996
3. Etappe Hessen-Rundfahrt (GER)
Gesamtwertung Sachsen-Tour (GER)
1. Etappe Rheinland-Pfalz-Rundfahrt (GER)


Interessante Links und Artikel
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Jens Voigt fanpage 2
Team CSC


Wisst Ihr noch etwas hierzu ?
Anzeige: 1 - 10 von 19.
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claudia_naujoks(at)web.de
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Thursday, 14-01-10 09:41
Hallo, ich würde gerne die Kontaktdaten von Jens Voigt haben. Ich fahre jetzt schon seit einigen Jahren bei einer Goodwilltour in MV mit. Dieses Jahr ist Jubeläum und wir würden gerne Jens fragen ob er sich vorstellen könnte die Tour oder eine Etappe mitzufahren. Nur wie kann ich ihn erreichen???
Beste Grüße claudi
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r.d.janitz
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Wednesday, 22-07-09 22:55
Moin,moin jens ,
ein großer Schreck auf der 16. Etappe! Ware sehr betroffen von deiem Sturz, aberzum Glück ist "nicht" all zu viel passiert!
Ich wünsche dir die besteben Genesungsgrüße aus Ostfriesland! werde bald wieder fit, die Tour braucht dich! Sondst ist die so Farblos1 Die 13. Tour wartet aif dich!!!
Alles Gute von der Nordsee!
Rolf-Dieter Janitz
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simon.peters(at)gmx.de
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Wednesday, 16-07-08 13:14
Voigt ist genau so wie alle anderen Radsportler Teil eines Big- Business und handelt dementsprechend, Teil seinern Strategie scheint es zu sein (in Bezug zu Dopingfällen) auf einzelfälle zu verweisen, ihm gelingt es dabei aber nicht seine durchaus vorhandenes Charisma für den Radsport und für extreme Massnahmen gegen Doping auszusprechen, die besagten Einzelfälle sind jedoch Teil einer scheinbar (in allen Teams) geduldeten Strategie des gezielten und organisierten Dopings und genau so sollte damit auch umgegengen werden, falls Herr Voigt (den ich hier keinesfalls persönlich angreifen möchte) davon ausgeht, dass Radsportfans alles dulden täuscht er sich. Sicherlich ist der Generalverdacht im juristischen Sinn nicht tragbar, jedoch ist die Organisation Radsport scheinbar anderer Meinung, da ja kontrolliert wird auch ohne Verdacht bzw. Beweise. hier muss klar getrennt werden, zwischen organisatorischen Regelwerken des Radsportverbands bzw. der Veranstalter von Rundfahrten (welche bewust Kontrollen vorsieht) und dem juristischen Unschuldsgebot. Daher kann ich Herrn Voigts Umgang mit dem Thema Doping nicht verstehen, was ich pesönlich im Radsport nicht mehr sehen möchte, ist das ständige Ausscheiden von vermeintlichen Atlethen wegen Dopings (Rasmussen, Landis etc.), es ist ja auch bezeichnend, dass die letzten Sieger der Tour immer unter Dopingverdacht stehen. Zusammenfassend kann man als Fan nur fordern, wenn jemand im Profisport aktiv sein möchte, setzt er sich automatisch einer Öffentlichkeit aus, die natürlich (in freien Demokratischen Ländern) auch kritisch berichten soll, daher kann ich die pikiertheit mancher Radprofis nicht verstehen, wenn sie kritische Fragen gestellt bekommen, auch der finanzielle Aspekt ist hier zu nennen, es gibt in Deutschland viele Freunde des Radsports die diesen auch betreiben, niemand zwingt jemanden "aus Liebe zum Radsport" in Profiteams. Die mediale Aufmerksamkeit (positiv oder negativ) verschafft den Profis Sponsorenverträge etc.. Daher meine Aufforderung an alle Radprofis die meinen kritische Fragen seien nicht angebracht, geht in den Harz, Alpen etc. und fahrt Rad, wenn das eure Leidenschafft ist, wenn ihr damit Geld verdienen wollt, müsst ihr euch den Fragen offensiv stellen, z.b. in der Form das man auch die Vorstellungen der Fans, in Bezug auf Höchstleistungen und Ruhezeiten während einer Tour (warum nicht insgesamt eine Woche Ruhezeit?) zurechtrückt.
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gobinberglen(at)arcor.de
Website
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Tuesday, 15-07-08 19:52
hallo janes!
du bist und bleibst eine schreckfigur.du zeigst den jungen wo der hammer schlägt.ich verfolge euch schon seit 1996.jede tuor habe ich bis jetzt gesehen. und immer warst du ein unruheherd auf der tour.dir kameraden von acrecol ode csc und bei anderen rennställen.immer hast du alles gegeben.das schätzen dir deine rennkameraden. ich habe auch jan geschätzt. er hat dummheiten gemacht. immer im fokus zu stehen.nicht mal alleine pimkeln kannste gehen ohne das ein zugafft.ich meine nicht am strassenrand. privat.er war und ist heute noch einer der besten der welt.wär sich mit amstrong einlässt der muß was drauf haben. auch amstrong hat dummheiten gemacht.aber der war der boss im rennstall deswegen hatten die herrschaften keine chance. ohne amstrong ullrich zabel jens vogt, ivan basso und noch viele mehr ist die toure nicht mehr was sie einmal war. bis heute.ich will nicht undankbar sein und den jungen auch eine chance geben. in meiner nähe wohnt so einer ,der ergeiz hat und bei der jungen csc manschaft dabei ist.ich habe mich mit ihm unterhalten.er sagte wenn du nicht 3000 km im jahr fährst und ackerst hast du keine chance profi zu werden.ich werde mit ihm einmal mitfahren.wenn ich wieder gesund bin.ich fahre auch rad.jeden tag 35km zur arbeit und zurück. jetzt gilt die sympatie dir und csc und milram, und geroltsteiner manschaft.ich schaue morgen wieder und fahre im wohnzimmer einwenig mit. ich habe zum 50er ein super homtrainer bekommen zum ausgleich. ich wandere vile in den berglen in meiner heimat steirmark bei graz.
nun wühnsche ich dir viel gesundheit bei der toure glück.das du wenigsten eine etappe schaffe tust.
gruss
von mir
g.a.gobin
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rad.20.pewa(at)spamgourmet.com
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Friday, 11-08-06 10:34
Wir haben leider nicht die persönliche homepage dieses Spitzenradlers gefunden. Möchten ihm aber wenigstens auf diesem Wege zu dieser Superleistung ganz herzlich gratulieren. Weiter so.
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peter.scheidegger(at)intergga.ch
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Thursday, 10-08-06 09:30
Als "neutraler" Schweizer möchte ich Dir herzlich zum Tour-Sieg gratulieren! Ich verfolge Deine Karriere seit einigen Jahren und freue mich jedes mal, wenn Du eine Ausreissergruppe anführst. Genau solche Typen wie Dich braucht der Radsport. So hat er eine letzte Überlebenschance …
Herzliche Grüsse aus Basel und mach weiter so!
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SpamMichNet(at)gmx.de
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Thursday, 10-08-06 09:28
Jens Voigt ist immer gedopt - allerdings im legalen und positiven Sinne! Er betreibt meiner Meinung nach "mentales Doping".
Spaß beiseite: Ich finde es positiv, wie offensiv er mit Doping umgeht. Wenn sich bei ihm auch noch Doping herausstellen würde, wäre für mich der Radsport erledigt!
Es ist immer wieder ein Genuß, Interviews von ihm zu hören. Einfach frisch von der Leber weg, kein Blatt vor dem Mund - einfach super. Bitte weiter so und wenn der Erfolg nicht mehr ganz so groß ist - bitte nicht nachhelfen.
Thomas
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ralph0202(at)web.de
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Wednesday, 09-08-06 21:07
Hallo, lieber Jens Voigt,
meinen allerherzlichsten Glückwunsch zum Gesamtsieg der Deutschland-Tour. Ich freue mich riesig für Dich, weil ich der Meinung bin, dass Du ein ganz feiner Kerl bist. Dein grosser Motor imponiert mir sehr und ich weiss wovon ich spreche. Ich fahre selber seit 34 Jahren mit dem Rennrad über die Strassen Europas und kann daher gut einschätzen was Du immer für Top-Leistungen ablieferst. Das schöne dabei ist jedoch, dass Du ganz natürlich geblieben bist und das man bei Dir wirklich nicht auf die Idee kommt, dass Du gedopt sein könntest. Ich hoffe das von Deinen positiven Eigenschaften in Zukunft etwas auf das gesamte Fahrerfeld übertragen werden kann. Bleib wie Du bist, so macht Radsport wirklich Spass. Alles Gute und Grüsse an die Familie.
Diese Zeilen schrieb Dir Ralph Doleys, Vater von fünf Kindern und begeisterter Radsportler seit Jahrzehnten.
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Wednesday, 09-08-06 20:46
Jens hat gewonnen, wie schön. Er ist ein toller Sportler und sehr nett. Ich konnte ihn am Ziel in KA sehen. Herzlichen Glückwunsch und gedopt war der sicher nicht!!
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Wednesday, 09-08-06 00:24
Bist sicher gedopt weil du so einen Mist schreibst. Dein Gehirn besteht sicher nur noch aus Sahne ( frei nach den Ärzten).
Also halt denn Ball mal flach und denke über dein Benehmen mal nach.
MfG
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