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etc. PP - Posers Prosa

Ernstes, Lustiges, Skurriles von Manfred Poser, futura9



Der Giro d’Italia wird 100 – und Mailand feiert

Manfred Poser reiste zu einer Ausstellung alter Räder bei Cicli Rossignoli nach Mailand – und merkte, dass der „Giro“ 100 Jahre alt wird: Grund zum Feiern!






 

Mailand – In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 1909 fiel in Mailand der Startschuss zum ersten Giro d’Italia. Bereits am 24. August 1908 hatte die Sportzeitung „Gazzetta“ das Rennen angekündigt, das der erstmals 1903 gestarteten Tour de France Konkurrenz machen sollte; weil die Gazzetta auf rosafarbenem Papier erschien, hieß die Italien-Rundfahrt „La Corsa Rosa“, das rosa Rennen, und das Trikot des Führenden in der Gesamtwertung dann auch in Rosa zu halten, war nur natürlich.

 



Legendärer Laden: Cicli Rossignoli


Drei Wochen vor dem 100. Geburtstag hatte das Fahrradgeschäft „Cicli Rossignoli“ (Motto: „pedalare con stile“) in Mailand zu einer Ausstellung alter Fahrräder geladen, Adresse Corso Garibaldi, Hausnummer 71. Der ehrwürdige Laden wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, ist immer noch in Familienbesitz und eine wichtige Adresse für italienische Radfahrer. Der Corso Garibaldi liegt im Zentrum Mailands, einer teuren Ecke mit Hotels, Antiquitätenläden, Cafés und Bars. Gleich rechts neben dem Eingang betritt man einen Innenhof, dem ein weiterer nachgeordnet ist; und in ihnen waren die alten Räder postiert.



Kürzlich traf ich bei einer Ausfahrt in St. Gallen einen alten Kämpfer: den 71-jährigen Bruno Elliker. Er sagte stolz, er habe den Giro der Amateure absolviert, sei Ende der sechziger Jahre mit Gimondi und Motta gefahren, zwei Mal Schweizer Landesmeister auf der Bahn gewesen und habe zahlreiche Rennen gewonnen. Eliker, 20 Jahre älter als ich, zischte kraftvoll los, ließ seine sehnigen Beine wirbeln und nahm mir auf den vier flachen Kilometern nach Gossau 50 Meter ab.





Bruno Elliker 2009

Cicli Rossignoli war ihm ein Begriff. Vor fünfzig Jahren seien sie, oft 20 Mann stark, von Zürich aus losgefahren, um bei Rossignoli Teile zu kaufen, die dort billiger waren als in der Schweiz. Nach der Übernachtung in der Jugendherberge Lugano ging es hinüber nach Italien, und gespurtet wurde auf das Schild „Mailand“ zu. Lugano-Mailand statt Mailand-San Remo! Teile besorgt, aufgepackt, und dann wieder zurückgefahren in die Schweiz.

 

Die Ausstellung trug den Titel „Biciclette ritrovate“ (wiedergefundene Fahrräder) und versprach „Biciclette d’epoca“, Räder vergangener Epochen. Zum dritten Mal lud Cicli Rossignoli ein – und diesmal war ich dabei. Wenn sich unsere Freunde alter Räder treffen, sind nie Italiener dabei. Vielleicht konnte man Kontakte knüpfen, Sammler kennenlernen, ein wenig fachsimpeln – und da ich nach fünf Jahren Rom des Italienischen mächtig bin, war ich dazu der richtige Mann.





Das Hochrad von Greco e figli



aus Mailand, 1875




Schöner akustischer Jazz aus Lautsprechern empfing einen im ersten Innenhof, der 20 auf 30 Metern messen mochte. Die Häuser hatten drei Stockwerke, und darüber strahlte blau der Himmel. In einem schönen Kreis hatte man die alten Räder angeordnet und sie mit übersichtlichen Schildern versehen. Sogar auf den sechs oder sieben Balkonen droben waren Fahrräder ausgestellt.





Giovanna Rossignoli

In der Mitte thronte ein Hochrad auf einem Podest, ein Exemplar von Greco und Söhne, Mailand, 1875 ... doch bevor ich mich richtig umsehen konnte, hatte mich schon jemand vor Giovanna Rossignoli hingeschoben, die mit ihren beiden Brüdern Walter und Renato die Ausstellung veranstaltet hatte.

 

Sie war immer präsent und die Seele des Ganzen. Ein richtiger Schatz! Giovanna ist klein, dünn und schmächtig, markant gebräunt, hat lange Haare, ansteckend gute Laune und ein gewinnendes Wesen, Und ich hatte sie schon für mich eingenommen, als sie erfuhr, dass ich extra aus Basel angereist war. Wenn man niemanden kennt bei einer Veranstaltung, ist so eine sympathische Bezugsperson wichtig. Ich sah mich immer um nach ihr, und wenn sie noch da war, war alles in Ordnung.



Die Räder



Nachbau der Draisine von 1820 mit Pferdekopf und kleinem Mädchen



Radphantasie

Am Eingang gleich rechts stand der Nachbau einer Draisine von 1820 des guten Freiherrn von Drais aus Karlsruhe, gewissermaßen die Urmutter aller unserer Fahrräder. Links waren eine Bianchi Impero von 1950 und eine Bianchi Super Sport von 1950 aufgebockt, richtig gute Rennräder. Daneben aber zwei Prunkstücke von Legnano: die Siegerräder des Giro 1946 (Gino Bartali) und 1958 (Ercole Baldini).





Der Lenker des Rads, mit dem Gino Bartali 1946 den Giro gewann



Das Siegerrad des Giro 1958
(Ercole Baldini)




Dann ein „Durco“ aus Deutschland, und erst das Studium des Beipackzettels machte klar, dass es sich um ein „Dürkopp“ handelte. Weiter standen da ein Columbia aus den USA von 1898, ein Peugeot mit Klapprahmen von 1895, ein Vianzone Torino ganz aus Holz (1935), eine Hirondel von 1906 und ein Stucchi von 1910. (Das mit dem Geschlecht ist nicht so einfach; la bicicletta ist weiblich, also sagt man „eine Bianchi“, und auch bei Hirondel, der „Schwalbe“, bietet es sich an, aber bei uns ist das Fahrrad sächlich, und da klingt es etwas affig, wenn man sagen würde „eine Dürkopp“, „eine Colnago“.) Dann noch: ein Singer von 1890. Nähmaschinenfabriken fertigten nicht selten auch Fahrräder, das bot sich technisch an.



Und dann gab es ein paar echte Sensationen: etwa das Fahrrad der englischen Fallschirmjäger mit angebrachtem Gewehr und einklappbarem Rahmen. Links im Hof befand sich eine hübsche Gruppe von Arbeitsrädern aus der Sammlung Marzorati. Das sind zwei Cousins aus Varedo in der Provinz Mailand, Paolo und Maurizio. Paolo sagte mir gleich, wie toll das nach dem Krieg und bis etwa 1950 in Mailand gewesen sei: überall Fahrräder. Wer sich für Fahrradgeschichte interessiert, muss wenigstens einmal den Film „Ladri di biciclette“ (Fahrraddiebe) von Vittorio de Sica sehen. Er spielt 1948 in Rom und zeigt, wie wichtig das Fahrrad in jenen armen Zeiten war.

 





Das Rad der englischen Fallschirmjäger mit Gewehr




Dann kamen die Vespa und das Auto und der Wohlstand. Doch das Fahrrad hat überlebt und ist nicht umzubringen. Wie seit langem in Paris und anderen Großstädten gibt es auch in Norditalien ein funktionierendes System von Mieträdern: Bike Sharing. (In Rom wartet man seit Monaten auf die Einführung.)





Mieträder in Mailand

In Mailand hängen die nicht schönen, aber praktischen Mieträder an Haken und gut sichtbar. Der Tarif ist günstig: 2,50 Euro für den Tag, 6 Euro für die Woche. Man loggt sich bei www.bikemi.it ein, zahlt mit Kreditkarte und bekommt eine Codenummer zugeteilt, die das jeweilige Fahrrad befreit. Oder man hat ein Abonnement. Ich stand an einer dieser Stationen, und tatsächlich kam ein Geschäftsmann in schwarzem Zwirn und hielt eine Karte an ein Lesegerät, das ihm die Nummer 19 signalisierte. Der Mann ging zu Nummer 19, hängte sein Rad ab und fuhr vergnügt davon. Ja, in Norditalien fährt man gerne rad. In Ferrara, Modena und Mailand kurven sie gemütlich und gelassen durch die Stadt, auch der Autoverkehr bleibt noch im Rahmen und alles im menschlichen Maß. Rom und Neapel, das ist eine andere Geschichte.



 

Wo waren wir? Ach ja, die Sammlung Marzorati. Hier wäre noch zu bemerken, dass die bei Rossignoli ausgestellten Räder allesamt aus Privatsammlungen kamen. Außer dem großen Fahrradmuseum Italiens am Comer See gibt es keine nennenswerten öffentlich zugänglichen Sammlungen; in Frankreich, Deutschland und auch in den USA stellen viele kleinere Museen Räder aus. Die Veranstalter bedankten sich bei den Privatleuten Binda, Bozzi, De Felice, De Ponti, De Rasu, Della Chiesa, Farè, Galbiati, Garavaglia, Genazzini, Gioffrè, Marzorati, Masi, Parpinelli, Pettenello, Sperricelli, Trovati. Binda und Masi – könnten das nicht die berühmten Ex-Rennfahrer sein? Vermutlich. Pierluigi Farè hatte jedenfalls viele Objekte in Mailand, er zeigt wunderschöne Räder im Hotel Virgilio (Via Virgilio 21) in Riva am Gardasee (Museo di biciclette). Die Arbeitsräder von Paolo und Maurizio Marzorati sind wirklich toll. Nach dem Zweiten Weltkrieg brauchte man die Räder für die Arbeit. Im ersten Innenhof stand also das Rad des Milchhändlers, des Feuerwehrmanns, des Scherenschleifers, des Gasflaschenvertreters und des Mannes, der lebende Hühnchen feilbot und auch Eier verkaufte: eine Kollektion menschlichen Erfindergeistes.





Das Rad des Milchhändlers. Frische Milch 15 Lire pro Liter



Nahansicht des Holzrads von Vianzone Torino (1935)






Sammler
Paolo Marzorati
neben dem Rad des Gasflaschenverkäufers



Manfred Poser mit dem Rad des Geflügelverkäufers: frische Eier 10 Lire das Stück




Pietro Coletta

Dann stand plötzlich ein hochgewachsener Mann da in Anzug und Weste, und sein weißer Rauschebart war imposant. Stand da neben dem „Stucchi“ von 1910 (das übrigens ein Fässchen für Wein auf dem Gepäckträger hatte, außerdem Rücktrittbremse und eine Karbidlampe) wie der leibhaftige griechische Philosoph Epikur - oder war er, reinkarniert, der Dramatiker Epikur, der Lyriker Anakreon? Ich war geistesgegenwärtig und bat ihn um ein Foto.





Der Bildhauer Pietro Coletta neben dem Stucchi von 1910



Karbidlampe eines Dreirades

Vor mir hatte ich, wie ich erfuhr, den Mailänder Bildhauer Pietro Coletta, der mir sagte, er sehe sich alte Fahrräder „wie Statuen“ an. Sie seien vom Gesichtspunkt der Bildhauerei aus wie „Strukturen des Raumes“, beileibe nicht Strukturen „im Raum“, sondern „des Raumes“, richtig, weil sie – als Ideen – vorher schon dagewesen seien. Es fiel Pietro Coletta noch ein wichtiger Satz ein, und den diktierte er mir in die Feder. „Schreiben Sie!“ sagte er (er sagte es freundlich): „Die anfängliche Frische des Erfindungsgeistes wurde von der Niedertracht (scaltrezza) der Technologie ersetzt.“ Niedertracht, ein selten verwendetes, aber eigentlich schönes Wort.

 

Da hat er wohl recht. Am Anfang wurde alles durchprobiert, doch schräge Lösungen wurden verworfen und ein Standard setzte sich durch. Vieles von dem, was wir heute kennen, war vor Jahrzehnten schon einmal da: Klappräder und Nabendynamos etwa. Heute aber, wenn man sich etwa auf der Fahrradmesse in Friedrichshafen umschaut, unterscheiden sich Räder nur noch in Kleinigkeiten. Wie beim Auto scheint ein konstruktorischer Endzustand erreicht. Die Frische ist weg, das Produkt „gegessen“. Und so leben wir in stromlinienförmigen Zeiten und fühlen uns den alten Pionieren überlegen; jede Gegenwart hält sich für das Nonplusultra, denn sie hat ja gesiegt und Seitenströmungen der Evolution ins Museum abgedrängt. Doch der Rückblick zeigt uns, wie erfindungsreich der Mensch immer war. Er suchte obendrein nicht nur eine Lösung für ein Problem, sondern eine möglichst schöne. Letztlich gehe es nur um die Schönheit, sagte einmal der russische Lyriker Josif Brodsky – ähnlich wie Nietzsche, der bekundete, die Welt sei nur als ästhetisches Phänomen zu rechtfertigen.










Im Innenhof zwei war Platz für viele Rennräder – von Eddy Merckx und vielen anderen, von den sechziger Jahren bis heute. Noch einmal 20 Stück. Doch dann war schon Zeit für die erste theatralische Darbietung ... Die 40 Zuhörer saßen in einem Hinterraum von Cicli Rossignoli unter einem Himmel aus Fahrrädern: Über ihren Häuptern hingen 300 Räder, und kein schönerer Theaterraum ließ sich denken.







Luigi Malabrocca

Der junge Schauspieler Matteo Caccia deklamierte unter dem Fahrradhimmel meisterhaft die Geschichte von Luigi Malabrocca. Er hatte den alten Champion sogar persönlich kennengelernt. Malabrocca lebte als 85-Jähriger in einer Hütte in den Bergen mit seiner gleichaltrigen Schwägerin, die als Übersetzerin fungieren musste, da der alte Mann nach einer Krebsoperation 30 Jahre zuvor nicht mehr richtig sprechen konnte. Luigi Malabrocca gehört wie das legendäre Duo Coppi und Bartali zur Geschichte des Giro und somit zur Geschichte Italiens. Warum die Sache mit der maglia nera, dem „schwarzen Trikot“? Das war die erste Frage an ihn. Malabrocca rieb Daumen und Zeigefinger aneinander: i soldi. Es sei um Geld gegangen. Der Ex-Champion habe einen durchtriebenen Blick gehabt, meinte Caccia: uno sguardo furbo. Bald danach, am 2. Oktober 2006, starb der alte Mann.

 

1947 war der Letzte beim Giro d’Italia, der ärmste Hund, mit Prämien gesegnet worden als kleine Kompensation für sein „Unglück“. Er bekam das schwarze Trikot zugeteilt, und bis zum Jahr 1951 strich er manchmal mehr als der Zweite und der Dritte ein. Malabrocca setzte also alles daran, immer Letzter zu sein. Dazu musste er manchmal Pannen fingieren oder sich auch in Hütten verstecken, aber er hatte ja eine Familie zu versorgen. Malabrocca machte seinen Job, und der war es, immer Letzter beim Giro d’Italia zu sein, in der Gesamtwertung meist um die 4 Stunden hinter Fausto Coppi. 1951 stellte sich ein Rivale ein, Santi Calore, der wirklich schlecht war. Da war Malabrocca gefordert. 1952 lieferte er aber sein Meisterstück und schaffte es glatt, die 40 Kilometer zwischen Novara und Mailand in 3 Stunden und 15 Minuten zurückzulegen. Das soll ihm erst einmal jemand nachmachen! Doch dann nahm ihn der Giro-Chef ins Gebet: Es gehe wohl um den Sieg und nicht darum, der Letzte zu sein! Malabrocca war sauer. Al diavolo tutti! Zum Teufel mit allen! Luigi ließ es sein und verlegte sich auf harte Querfeldeinrennen, von denen er noch einige gewann, bevor er seine Karriere beendete. Er machte wie viele andere ein Fahrradgeschäft auf, aber niemand vergaß Luigi Malabrocca, die legendäre Gestalt.





Der Fahrradhimmel, Schauplatz der theatralischen Darbietungen




Danach trugen noch einige junge Schauspieler Texte von italienischen Autoren wie Dino Buzzati über das Fahrrad vor, und Paolo, dessen Nachnamen er mir nicht verriet, sang Lieder auf Mailänder Dialekt, traurige Lieder von den Partisanen, und da meldete sich wieder Melancholie. Denn das alles ist Vergangenheit, und wie Pier Paolo Pasolini schon Anfang der sechziger Jahre prophezeite, zerstörten Fernsehen und der Benzinmotor die Volkskultur und die Dialekte.



Milano per bene

Zum Giro-Jubiläum erscheinen fast täglich Bücher, etwa eines von Gino Cervi und Paolo Facchinetti („Il Giro d’Italia“) oder „La Corsa del Secolo“ der beiden Professoren Paolo Colombo und Gioachino Lanotte, die später, gegen zehn Uhr, ihr Werk vorstellten. Das wollten sie besonders unterhaltsam machen, mit einem Ratespiel, nur war dieses Spiel derart kompliziert und waren ihre Ausführungen derart professoral, dass ich meinen Abschied nahm. Ich suchte Giovanna Rossignoli, küsste sie stürmisch auf beide Wangen und versprach, meinen Artikel (diesen hier) zu schicken. Noch einmal ein Blick ringsum: Wirklich waren den ganzen Abend über Menschen hereindefiliert, und sichtlich war es „Milano per bene“, die gute Mailänder Gesellschaft, also elegante Männer und verführerische Frauen, alle individuell gekleidet (Hüte, kurze Röcke, beste Anzüge), alle mit Stil, den sie mit einer Selbstverständlichkeit demonstrierten, wie das nur selbstbewusste Grossstädter können. In Rom wirkt so ein Schaulaufen manchmal etwas übertrieben und stellenweise vulgär, aber die Mailänder sind ganz bei sich.





Die nackte Schulter der süßen Japanerin

Die kleine Japanerin, die beim Fotografieren immer ihre hübsche nackte Schulter zeigte, war schon verschwunden. Vor dem Hühnerrad wollte sie sich nicht von mir fotografieren lassen, aber ihre Freundin, eine weitere niedliche Japanerin, durfte das, aber was soll’s, Coppi war auch immer alleine vor dem Feld, „un uomo solo al comando“, und es gab ja viel zu schauen, draußen saßen überall junge gutaussehende Menschen herum und aßen und tranken, standen mit Drinks herum, amüsierten sich; der Verkehr floss gemächlich, irgendwie kam ein leichter Schwindel, ein leichter Rausch über mich. Das Leben ist schön, wenn man es so genießen kann, und Italiener können das. Und ich versprach mir: Wenn Giovanna und ihre Brüder nächstes Jahr wieder in ihren Innenhöfen alte Fahrräder aufbauen, werde ich wieder dabei sein.







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