6 Monate Sperre durch usbekischen Verband – Einspruch UCI beim CAS -> 1 Jahr Sperre 12.7.1997-11.7.1998, SF 4000.-
Bromantan (Stimulanz, Verschleierungsmittel für Testosteron), Clenbuterol
Abdoujaparov wurde mit Ankündigung durch die UCI getestet. Wegen der vorausgegangenen positiven Tests stand er unter besonderer Beobachtung, durch einen Brief Verbruggens waren er und das Team vorgewarnt. Bromantan stand explizit, aber erst seit kurzem, auf den Listen von UCI und IOC. 'Abdou' gab an, Clenbuterol als Mittel gegen Pollenallergie/ Asthma von einem Pfleger bekommen zu haben, der ihm keine Probleme bei der Kontrolle versprach. (de Mondenard)
Die belgische Polizei leitete eine Untersuchung ein und durchsuchte Wohnungen der Lotto-Teammitglieder nach Bromantan und Clenbuterol, sie wurden nicht fündig.
ABERG, Thomas
SWE
2004 WM masters
2 Jahre Sperre, reduziert vom CAS, 8.2005: 5.10.04-5.10.05
9 Monate Haft, Urteil Gericht Brescia 1.10.2004, 60 Tage Sperre
"dopingrelevantes Vergehen im Radsport"
Sportlicher Direktor von Gaverina - Ok Baby. Das Urteil geht auf eine Untersuchung zurück, die im September 1998 aufgrund der Aussage einer jungen Fahrerin eingeleitet wurde. Sie gab an, dass sie gezwungen werden sollte, Dopingmittel zu nehmen
ADORNI, Vittorio
ITA
1968 Tour de Sardaigne
1 Monat Sperre
Amphetamine
Mitglied des UCI-Executiv-Komitees und Präsident des UCI-Rates des Profiradsports
1968 Giro d’Italia
Ausschluss
Betrugsversuch bei Kontrolle
ADRADA, Rodriguez
ESP
2004
Verwarnung
Cortison? Mittel wurde ihm wegen Kniebeschwerden verabreicht
ADROVER RIGO, Miguel Juan
ESP
5.4.2003 Cinturón a Mallorca
2 Jahre Sperre 10.9.2003 - 9.9.2005
AGGAR, Hacen
FRA
1987
6 Monate Sperre, 1000 FF
positiv
Bahn Amateur
AGOSTINHO, Joachim
POR
1969 Tour de Portugal
Zeitstrafe
Er erhielt eine Zeitstrafe von 15 Sekunden und rutscht damit vom 2. auf den 7. Gesamtrang ab
1972 Tour de France, 12. Etappe
Zeitstrafe von 10 Minuten
positive Kontrolle
1977 Tour de France, 18. Etappe
1 Monat Sperre auf Bewährung, 1000.- SF, 10 Strafminuten
Er war Sieger dieser Etappe, auch der zweitplazierte Menendez war gedopt
die ersten drei des FlW, Dancelli, Aimar, Altig, entziehen sich der Kontrolle
1969 Critérium National
1 Monat Sperre
positive Kontrolle (Amphetamine?)
1973 Critérium International
?
1998 technischer Berater: „Ja, EPO existiert, aber es erhöht weder die Erholungsfähigkeit, die Kraft noch die Leistungsfähigkeit.... Was Richard Virenque anbelangt. Ich kenne ihn gut. Ganz klein noch, gehörte er schon zu den besten. Und seine Fortschritte wurden immer sauber erreicht. EPO würde es ihm nicht ermöglichen, ein Zeitfahren zu gewinnen.“ (7.1998, nach de Mondenard, Dictionnaire, S. 477)
3 Jahre Sperre, 3.6..2004 – 3.6.2007, sanktioniert durch franz. Verband
Stanozolol
ALCALDE HUERTANOS, Christina
ESP
2006 Giro d'Italia
2 Jahre Sperre, 11.12. 2006 - 10.12.2008
Triamcinolon acetonid
ALDAG, Rolf
GER
1995-1998 Geständnis 24.5.2007
EPO
Rolf Aldag ist seit 1.11.2006 Sportlicher Leiter beim Team T-Mobile. Nach seinem Geständnis, im Team Telekom gedopt zu haben, bleibt er in seiner Funktion. „Irgendwann 1994 hat Rolf Aldag bei einer großen Landesrundfahrt auf einem Rinnstein gesessen mit vier Mann, abgehängt und abgeschlagen und hat sich überlegt, was passiert hier eigentlich. Und dann bin ich für mich zu dem Entschluss gekommen (...), habe aktiv nachgefragt nach Doping-Produkten. Habe 1995 im Vorfeld der Tour begonnen, ausdrücklich mit Epo, und habe dies dann weitergemacht, eigentlich immer Schritt für Schritt, 1997 (das) erste Mal mit schlechtem Gewissen. Denn bis dahin (...) hat man gedopt, weil man einfach gesagt hat, ich kann nicht erwischt werden. (...) Und das war eigentlich das Grundgerüst für mich zu sagen: Wo ist das Risiko? (...) 1998 (...) kam der Gau: Festina-Skandal. Ich glaube, da sollte es spätestens Klick gemacht haben in den Köpfen des Radsports. (...) >Link
2002
Kauf von EPO
2002 stand ich vor einer Situation, wo ich gesagt hab, drei Jahre keine Tour, 34 Jahre alt, du willst einfach weitermachen, es macht immer noch wahnsinnig viel Spaß, ich hab meine Freude am Radsport und ich möchte gerne dabeibleiben und hab dann den Augenöffner schlecht hin gehabt. Übers Internet versucht, mir Dopingprodukte zu besorgen. Ausdrücklich wieder Epo. Habe dies auch über irgendwelche dubiosen Sachen bekommen, aus irgendeinem Paket (...), dazu Klebezettel wo Kerben markiert waren, wo erklärt war, eine Kerbe sind 500 Einheiten Epo, zwei Kerben sind 10.000 Einheiten Epo. Da war für mich klar, das ist lebensbedrohlich, was du hier gerade machst. Ich weiß nicht mal wie gut oder wie schlecht ich gefahren bin 2002, es war einfach vom Kopf unmöglich darüber nachzudenken, da noch weiter zu machen. Das war dann halt der Schlussstrich.">Link, Video</link</link>
ALDESE, Fabio
ITA
1949
Tod
Amphetamine
ALESSIO, Ognibene
ITA
Juli 2006 italienische Zeitfahrmeisterschaften der Amateure
1 Jahr Sperre bis 7.9.2007
Nandrolon
ALFARO BARRIENTOS, Victor
CRC
20.12.2007 Vuelta Ciclista a Costa Rica
2 Jahre Sperre, 04.04.2008 - 03.04.2010
Clebuterol
ALFRED, Stephen
USA
1998 Commonwealth Games in Kuala Lumpur, Malaysia
6 Monate Sperre
Norandrosteron
28.5.2006 Trainingskontrolle
Testosteron, erhöhter T/E-Quotient
10.6.2006 Pan American Cycling Championships, Brasilien
8 Jahre Sperre für beide in 2006 positiven Tests, 30.1.2007 - 30.1.2015
hCG
26.11.2007 Trainingskontrolle
lebenslange Sperre
Verweigerung einer Trainingskontrolle
ALGERI, Pietro
ITA
1980 Bahn-WM
Disqualifikation
später Sportlicher Leiter von Lampre u.a. Teams
ALLUE, Gabriel Martin
ESP
9.6.2004 Volta a Lleida
€ 601.-
Triamcinolon acetonid
ALTIG, Rudi
GER
1966 Flèche Wallonne
Disqualifikation, wird vor der TdF aufgehoben
entzieht sich Kontrolle
die ersten drei des FlW, Dancelli, Aimar, Altig, entziehen sich der Kontrolle
28.8.1966 WM Nürburgring
Entzieht sich Kontrolle
1969 Tour de France, 14. Etappe
Zeitstrafe von 15 Sekunden
Amphetamine
nach Karriereende 1972 Bundestrainer der deutschen Amateure, technischer Direktor des Puch-Profi-Teams, Rennleiter versch. Rnnen 1962: "Wir sind Professionels, wir sind keine Sportler". (de Mondenard) und 1969: "Ich bin schlau genug, Mittel zu benutzen, die keine Spuren im Urin hinterlassen."(Miroir Sprint, 1969) Auszug aus der Stuttgarter Zeitung, 14.7.1969: "Die Szenerie- entbehrte nicht des gespenstischen Hintergrunds. Genau vor zwei Jahren starb der britische Radrenfahrer Tom Simpson im Hospital von Aix en Provence. (...)Genau zwei Jahre später, am 13. Juli 1969 gab die Leitung der Tour de France (...) bekannt, neben den Franzosen Bernard Guyot, Pierre-Matignon, dem Holländer Henk Nijdam und dem Belgier Joseph Timmermann sei der Deutsche Rudi Altig des Dopings überführt. (...) Schon vor dem Start der Tour war nämlich deutlich geworden, daß in diesem Jahr der Kampf gegen den Gebrauch stimulierender Drogen nur sehr verhalten und mit größter Rücksicht auf die Rennfahrer geführt werden sollte. Immerhin gab es die „Lex Merckx", die seit dem Giro d'Italia als ungeschriebenes Gesetz in der Tasche jedes prominenten Pedaltreters steckt: Merckx hat man in Italien des Dopings beschuldigt, seine Urinprobe war eindeutig positiv. Dennoch hatten die Tour-Direktoren erreicht, daß die Sperre des Belgiers aufgehoben und sein Start bei der Tourr ermöglicht wurde. Denn ohne Merckx wäre das Rennen wertlos gewesen.Jedenfalls war das Doping also sehr zum Unwillen der Veranstalterr plötzlich wieder hochgespielt in dieser Tour, und es galt nun, ein Exempel zu statuieren. Der Name Altig schien da gerade recht. Altig ist nach seiner schwachen Leistung in den Bergen nicht mehr wichtig für die Tour, außerdem ist er Mitglied einer Mannschaft, mit der er sich zerstritten hat. Also war von dort kein Widerstand zu erwarten (...)" Altig zu eigenem Doping u. A., 3. 2007
ALVES, Wagner
BRA
28./29.7.2011 Tour of Rio und 17./20.10.2011 Volta Ciclistica Do Sao Paulo
1994 behauptete Ampler beim Team Telekom unwissentlich mit EPO gedopt worden zu sein. In einem langen gerichtlichen Verfahren unterlag er. Link Am 25.3.2007 behauptete der ehemalige Telekom-Pfleger Jef D'Hont im belg. TV, Ampler hätte als erster im Team Telekom EPO angewandt, andere folgten daraufhin. Link
1999 Sachsen-Tour
9 Monate Sperre 1.8.1999 - 30.4.2000, SF 2000.-
Testosteron
"Ich habe einen unentschuldbaren Fehler begangen" Nach Verletzungen und einer Grippe habe er viele Medikamente genommen. Er könne deren Auswirkungen nicht abschätzen. Der Leiter des Dopinglabors Kreischa, R. Klaus Mueller: Amplers Testosteronwert sei so hoch gewesen, "jenseits von Gut und Böse". link1; link2
ANDERSEN, Kim
DEN
1985 Tour du Latium
1 Monat Sperre auf Bewährung
Norephedrin
1985 Coppa Placci
unklar ob es sich bei den beiden positiven Kontrollen 1985 vielleicht doch nur um eine handelt, s. Quelle cyclisme-dopage.com
1986 Paris Camenbert
1986 Flèche wallonne
deklassiert
1986 Tour of Northwest Switzerland
1987 Tour du Limousin
1988 wird eine lebenslange Sperre ausgesprochen, die jedoch auf ein Jahr reduziert wird
Testosteron
Er war der erste Fahrer mit einer lebenslangen Sperre
1992 Amstel Gold Race
Amineptin (Survector)
UCI verbietet danach dieses Mittel. Sein Z-Team entlässt ihn. Seit 1998 ist Anderson sportlicher Leiter bei CSC. mehr Infos
Andreu und ein anonym bleibender Fahrer sagten, sie meinten 1999 EPO nehmen zu müssen, um ins Tourteam von Lance Armstrong aufgenommen zu werden. Zum ersten Mal sei er 1995 im Motorola-Team mit Doping in Berührung gekommen. "Ich habe mein Bestes versucht, um nie leistungssteigernde Medikamente zu nehmen. Ich habe einige schlechte Entscheidungen getroffen, aber das ist lange, lange her. Stolz darauf kann man sicher nicht sein." "Ich habe mein Bestes versucht, um nie leistungssteigernde Medikamente zu nehmen. Ich habe einige schlechte Entscheidungen getroffen, aber das ist lange, lange her. Stolz darauf kann man sicher nicht sein." "Alle haben Angst zu reden, weil sie sich nicht selbst belasten wollen. Aber es gibt Jungs, die lieben den Sport so sehr und hassen Doping. Das sind die Jungs, die reden müssen, wenn der Sport überleben soll."
ANDRIJANOVS, Reinis
LAT
24.5.2009, SEB MTB Marathon Sigulda(?)
2 Jahre Sperre, 24.5.2009-24.5.2011
Testosteron
U23
ANGEL PEREZ, Miguel
GUA
2001 Vuelta de la Vuventud
Stimulanz
ANGLADE, Henri
FRA
1960 Tour de France
Strychnin
Strychnin soll ihm gegen seinen Willen vom Pfleger schon zu Beginn der Tour gegeben worden sein. Anglade ging es schlecht, sie suchten nach den Ursachen, der Pfleger gestand und wurde nach der Tour still entlassen, ein Skandal sollte vermieden werden. (Chany in de Mondenard, 2004)
1960 u. mehr
Amphetamine - Geständnis
1967: “Ich legte 4 000km in 3 Tagen zurück, bin 400 km Rennen gefahren. Konnte nur 6 Stunden im Großen und Ganzen schlafen. Glauben Sie ich hätte das machen können nur mit Limonade?“ „... Man muss naiv oder Heuchler sein um die Idee zu vertreten man könne die Tour de France, Bordeaux-Paris oder das Dauphiné-Kriterium nur mit Wasser bestreite .. Alle Fahrer nehmen etwas.“ (de Mondenard)
"Ich nehme Amphetamine und verstecke mich nicht. Aber man bringt alles durcheinander: Drogen, Doping, Stimulantien, ohne zu wissen, was das alles bedeutet. Alle Fahrer brauchen Stimulantien. Es wäre besser man brächte den jungen Fahrern bei pfleglich mit sich umzugehen. Mir kann man nicht vorwerfen, das nicht getan zu haben.“ (Miroir Sprint, 9.5.1966)
Armstrong konnte eine medizinische Ausnahmegenehmigung nachreichen (L.A. officiel, S. 179)
1999 Tour de France, 3., 13., 14., 16., 18. Juli
Sanktion nicht möglich
EPO
Juli 2005, l’Equipe veröffentlichte Recherchen, wonach alte B-Proben von 1998 und 1999 zu Forschungszwecken auf EPO untersucht wurden. 6 Proben von 1999 konnten Lance Armstrong zugeordnet werden. Laut des Buches ‚L.A. officiel’ zeigten auch Proben von Joachim Castelblanco, Bo Hamburger und Manuel Beltran EPO-Spuren. Diese Ergebnisse können aber nicht als positive Proben für Sanktionen herangezogen werden. Zweifel daran, dass Armstrong gedopt hat, dürften bei den meisten ausgeräumt sein. > Chronologie/Meldungen In dem Buch 'L.A. officiel' werden Vernehmungsprotokolle aus dem Schlichtungsverfahren Armstrong / SCA Promotions veröffentlicht. Michael Ashenden, australischer Wissenschaftler und Blutdopingexperte diskutiert die verschiedenen Gründe, die in der Vergangenheit zur Erklärung der überragenden Leistungsfähigkeit von Armstrong herangezogen wurden und qualifiziert diese als haltlos oder falsch und kommt zu dem Schluss: „Es gibt überhaupt keinen Zweifel, er hat gedopt.“ ( S. 214).
Im September 2008 musste Edward F. Coyle, Experte für sportliche Leistungsentwicklung, einen Fehler in seinen Berechnungen zugeben, die Lance Arstromgs körperliche Wandlung und neue Leistungsfähigkeiten nach dessen Krebserkrankung betreffen. Diese Berechnungen dienten Armstrong als Beleg für seine Argumentation gegen Dopinganschuldigungen und halfen ihm den Prozess gegen SCA zu gewinnen. Nun zeigt sich, dass die Argumente des SCA-Experten Michael Ashenden richtig waren, Link, JoAP: Delta efficiency calculation in Tour de France champion is wrong,
Das Buch enthält Zeugenaussagen, die Armstrong beschuldigen gedopt zu haben. Armstrong bestreitet alles. Es stehen eidesstattliche Aussagen gegen eigenstattliche Aussagen. > mehr Infos zu L. Armstrong / Dialog Andreu-Vaughters
eingefrorene Urinproben der TdF werden zur Validierung des franz. EPO-Tests nachanalysiert. Prof. Michel Audran kann 15 Proben, davon 13 von Armstrong analysieren. Alle Armstrong-Proben waren 'clean', alle von gleicher Zusammensetzung. Audran: Das ist einmal möglich, aber niemals sind mehrere gleich. Man sprach auch von 'Baby-Urin'. Auf Betreiben von Verbruggen (UCI) wurden die restlichen Urinproben vernichtet (L.A. Confidential).
Seit 1966 verboten, seit 1974 nachweisbar. Aber in Spanien wurde dieses Verfahren offenbar erst 1982 zum ersten Male angewandt: „Die offiziell Verantwortlichen für die Kontrollen wechselten aus Anlass der Fußballweltmeisterschaft, dabei wurden die alten Analysegeräte ersetzt durch neue, die genaueres Messen erlaubten. So wurde das Ritalin entdeckt.“ (de Mondenard, Dict., S. 916) Arroyo beteuert lebenslang seine Unschuld.
ASCANI, Luca
ITA
26.6.2007 Ital. Meisterschaften
2 Jahre Sperre, bis 4.8.2009
EPO
ASCI, Renzo
ITA
2004 Affaire Oil for Drug
Lebenslange Sperre
Besitz und Dealen mit verbotenen Mitteln
Master 3
ASTARLOA ASCASIBAR, Igor
ESP
6.2009 Langzeitbeobachtung Biologischer Pass UCI
2 Jahre Sperre, ab 26.11.2010
Auffälligkeiten Blutprofile
2008: Team Milram, 2009: Team Amica Chips - Knauf
ASTARLOZA CHAURREAU, Mikel
ESP
26.6.2009 Trainingskontrolle
2 Jahre Sperre, bis 26.6.2011, 150 000€
EPO
Team EUSKALTEL-EUSKADI
ATAPUMA, Alexander Yesid
COL
2006 Vuelta de la Juventud
2 Jahre Sperre (ab Mitte Dezember 2005 ?)
Kokain
AUBIER, Nicolas
FRA
1996/1997
EPO - Geständnis
Er gibt 1996 im Alter von 25 Jahren den Radsport auf. Er sei gezwungen gewesen, Dopingmittel zu nehmen und hält den Sport für völlig verseucht. Jeder, der nichts nehmen möchte, gelte als anormal. > Link
4 Jahre Sperre, zieht sich aus dem Radsport zurück
EPO
Geständnis: "Ich nahm EPO und ich tat es, obwohl ich die Risiken kannte." „Ich tat es auch schon früher.“ „Ich machte es wenn ich Druck hatte ... wenn Leiter sagten, du musst gewinnen, sonst gibt es kein Geld.“
9.2009
lebenslange Sperre
EPO
Team Polish Continental Team Utensilnord Corratec, Link
AZEVEDO, Afonso
POR
5.2008
20 Monate Sperre
Hausdurchsuchung nach Tod von Neves
Team LA-MSS
NAME
Land
Zeitpunkt
Sanktion
Sanktionsgrund
* Fahrer, die mindestens schon einmal in den Jahren zuvor auffällig waren