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BRD/DDR Dokumente, Protokolle, Berichte, Texte



das Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz vom 24.8.2002
Gesetzesentwürfe und Diskussion

Nach langer Diskussion trat am 24. August 2002 das Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz in Kraft. Danach wurde beim Bundesverwaltungsamt wird "aus humanitären und sozialen Gründen ein Fonds in Höhe von 2 Millionen Euro eingerichtet, aus dem nach Maßgabe der folgenden Vorschriften finanzielle Hilfe an Doping-Opfer der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik gewährt wird."

 

"Anspruch auf finanzielle Hilfe nach diesem Gesetz haben Personen, die erhebliche Gesundheitsschäden erlitten haben, weil

1. ihnen als Hochleistungssportlern oder - nachwuchssportlern der ehemaligen

Deutschen Demokratischen Republik ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen Dopingsubstanzen verabreicht worden sind,

2. ihrer Mutter während der Schwangerschaft unter den Bedingungen der Nummer 1 Dopingsubstanzen verabreicht worden sind."

...

(1) Ansprüche wegen desselben Lebenssachverhalts aus anderen Rechtsgründen bleiben unberührt. Auf Grund dieser Ansprüche bereits gewährte Leistungen werden nicht auf die Leistungen nach diesem Gesetz angerechnet.

(2) Leistungen nach diesem Gesetz werden nicht auf Leistungen der Sozialhilfe angerechnet.





Das NOK Deutschland hatte sich in der Entschädigungsfrage immer als nicht verantwortlich definiert. Nach Gründung des DOSB, in den des NOK einging, kam es 2006 zu Ännaherungen zwischen DDR-Opfern, vetreten durch den Doping-Opfer-Hilfe-Verein (DOH), dem DOSB und Jenapharm.

"Bereits im Dezember 2006 hatten DOSB und Jenapharm in zwei Vergleichen mit den Anwälten der Doping-Opfer eine grundsätzliche Einigung über Schmerzensgeld-Zahlungen in Höhe von insgesamt bis zu rund 3,2 Mio. € erzielt. Seit Anfang 2007 wurde in einem mit den Anwälten abgestimmten Einzelprüfverfahren untersucht, ob die Voraussetzungen für eine Zahlung vorliegen."
157 ehemalige DDR-Sportlerinnen und Sportler erhielten Schmerzensgeld-Zahlungen.
(DOSB, 11.10.2007)

Berliner Zeitung, 14.12.2006: Historischer Frieden

>>> das DOHG, entgültige Fassung

 

Der Bundesrat beschließt das Gesetz am 12.7.2002. In einer Erklärung dazu heißt es u.a.:

"Das Gesetz sieht für die circa 10.000 Sportler, die zwischen 1970 und 1989 in der Regel mit Anabolika gedopt wurden, eine Anmeldefrist für Ansprüche bis zum 31. März 2003 vor. (...)

In einer Entschließung begrüßte der Bundesrat ausdrücklich, dass nach zehn Jahren der Diskussion die Doping-Opfer der ehemaligen DDR durch eine Einmalzahlung eine finanzielle Hilfe erfahren. Er bedauerte jedoch, dass kein Festbetrag in Höhe von 5.000 EURO für die Betroffenen im Gesetz vorgesehen wurde. Die Nennung eines Festbetrages wäre eine eindeutige Aussage für die Opfer und eine wirksame Soforthilfe, so der Bundesrat. Unabhängig vom geplanten Erfahrungsbericht der Bundesregierung in der 15. Legislaturperiode sprach sich der Bundesrat für weitere Hilfen aus." (Bundesrat, Drucksache 535/02 )

 

Die Anträge mussten bis zum 31. März 2003 eingegangen sein.



2007 Bilanz des DOH-Gesetzes

"Insgesamt wurden 308 Anträge auf Hilfeleistung von Dopingopfern aus der ehemaligen DDR eingereicht. 194 Antragsteller (63%) wurden als anspruchsberechtigt anerkannt, 108 Antragsteller (35%) mussten abgelehnt werden, und sechs Antragsteller (2%) haben ihren Antrag zurückgezogen. Als Ablehungsgründe ergaben sich Verfristungen (17 Fälle), fehlende Mitwirkung (42 Fälle), keine Dopingverabreichung während der Schwangerschaft (21 Fälle) und sonstige fehlende Voraussetzungen wie z.B. nicht ausreichendes fachärztliches Gutachten oder nicht nachgewiesene Zugehörigkeit zum Leistungssport (28 Fälle).

 

Den 194 Anspruchsberechtigten wurden bis Ende August 2005 von den zur Verfügung stehenden 2.025.00,- Euro, in mehreren Abschlägen und abhängig vom Verfahrensstand - Widerspruchs- und Klageverfahren - insgesamt jeweils 10.438,71 Euro ausgezahlt." (S: 143)

>>> Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2006





Das Ringen um mögliche Entschädigungen/Hilfen für Dopinggeschädigte des DDR-Sportsystems ist längst nicht vorbei. Unklar ist, ob es je eine
Rente für DDR-Dopingopfer geben wird.
Im Dezember 2009 erhebt Cornelia Jeske, staatlich anerkanntes DDR-Dopingopfer Klage vor dem Sozialgericht Magdeburg auf eine monatliche Rente:
dradio, 27.12.2009.
2011 ist die Sache weiterhin anhängig:
dradio, 7.8.2011

Der Klage zugrunde gelegt wurde das Verwaltungsrehabilitationsgesetz. (dradio, 27.12.2009 DOHV)

>>> c4f: Zusammenfassung der langjährigen Diskussion um eine Dopingopfer-Rente

Weitere Infos zur allgemeinen Diskussion:
C4F: Die Diskussion geht weiter

Der Gesetzesverabschiedung ging eine Diskussion im Sportausschuss zu den zwei vorliegenden Gesetzesentwürfen voraus, die zu einer Beschlussempfehlung führte (Drucksache 14/9440, s.u.). Diese Empfehlung wurde vom Bundestag angenommen. Darin steht "der Deutsche Bundestag sollte sich in der 15. Legislaturperiode [von 2002 bis 2005] mit dem Vollzug des Gesetzes befassen.

 

Auf der Grundlage eines Erfahrungsberichtes der Bundesregierung sollte dann geprüft werden, ob weitere Hilfen für die Dopingopfer noch erforderlich sind." - diese weiterführende erneute Befassung mit dem Thema der DDR-Dopingopferhilfe auf parlamentarischer Ebene steht noch aus.



der Weg zum Gesetz: Anträge, Entwürfe, Diskussionen



27.3.2001 Antrag der CDU/CSU zur Errichtung eines Fonds zur Unterstützung der Doping-Opfer der DDR

 

>>> Antrag CDU/CSU auf Einrichtung eines Fonds

 

Der Bundestag wolle beschließen:

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:

Mit der deutschen Wiedervereinigung stand neben vielen Bereichen unserer Gesellschaft auch der Sport vor der Aufgabe, unterschiedliche Strukturen zusammenzuführen. Den föderalen Strukturen in den alten Ländern mit der individuellen Leistungsbereitschaft des Einzelnen standen staatlich autoritär geprägte Strukturen mit der kollektiven Inanspruchnahme der Sportlerinnen und Sportler gegenüber. Sport war in der ehemaligen DDR Mittel staatlicher Repräsentation, staatlicher Propaganda; sportliche Spitzenleistungen sollten der Welt die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft widerspiegeln und das Ansehen der ehemaligen DDR stärken. Für junge Menschen war der Spitzensport oftmals der einzige Weg zum sozialen Aufstieg und der gesellschaftlichen Anerkennung. (...) Systematisches Doping im Sport gehört zu den bedrückendsten Hinterlassenschaftender ehemaligen DDR. Gerichtlich weitgehend abgeschlossen, wissenschaftlich mehr oder weniger sorgfältig aufgearbeitet haben wir den Zugang zu der Kategorie der menschlichen Schicksale der Opfer eines systematischen Dopings verdrängt. Die positiven Auswirkungen des erfolgreichen Leistungssports der ehemaligen DDR haben wir bis in die heutige Zeit anstandslos übernommen. Spitzensportlerinnen und Spitzensportler der ehemaligen DDR sind willkommene Sieger bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften.

(...)

II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf:

Durch die Einrichtung eines Fonds ist sicherzustellen, dass dem Doping-Opfer-Hilfe e.V. Mittel zu Verfügung gestellt werden, damit Sportlerinnen und Sportlern der ehemaligen DDR, die durch Einnahme von Dopingsubstanzen geschädigt sind, angemessen geholfen werden kann.



31.5.2001 Bundestagsdiskussion über den CDU/CSU-Antrag

 

>>> Beratung des Antrags Errichtung eines Fonds zur Unterstützung der Doping-Opfer der DDR, stenographischer Bericht

 

Zitate:

Klaus Rieger, CDU: Noch zehn Jahre nach der Wende bessern die Sportler der ehemaligen DDR die deutsche Bilanz bei Welt- und Europameisterschaften sowie Olympischen Spielen auf. Ohne deren Spitzenleistungen würde die Bilanzierung des deutschen Spitzensports im internationalen Vergleich sehr viel schlechter ausfallen. Noch zehn Jahre nach der Wende profitieren wir von den Jugend- und Kaderschulen der ehemaligen DDR.

Diese Nachfolge des DDR-Sportsystems haben wir gerne angetreten. Wir schmücken uns mit den herausragenden Leistungen. Wir stehen gerne neben den Erfolgreichen des ehemaligen DDR-Systems. Wir verleihen ihnen das Silberne Lorbeerblatt. Die Medien widmen diesen Spitzensportlern umfassende Aufmerksamkeit und die Sponsoren zeigen sich großzügig. Dies ist im Grunde nicht zu kritisieren.

Doch, meine Damen und Herren, diese herausragenden Leistungen von Topsportlern der ehemaligen DDR haben einen langen Schatten. Er heißt Doping, systematisch angewendet an vielen jungen Athleten, oft gegen deren Willen, meist ohne deren Wissen. (...)

Es ist an Zynismus kaum zu überbieten, wenn Ärzte vor Gericht erklären, es sei für sie selbstverständlich gewesen, junge Sportler bei ihrem Streben nach Höchstleistungen mit Dopingmitteln zu unterstützen; gesundheitliche Schäden seien zu erwarten gewesen. Dies zeigt die Gewissenlosigkeit, mit der mit jungen Menschen und Doping umgegangen wurde.

An jungen Sportlerinnen und Sportlern wurden Medikamente erprobt. Gesundheitliche Risiken wurden von Funktionären, Trainern und Betreuern bewusst in Kauf genommen. Die Athleten waren in der Regel ahnungslos.

Wir wissen heute durch gerichtliche Verfahren mehr über diese verwerflichen Methoden und Machenschaften. Wir sollten uns deshalb zu beiden Seiten der Medaille des Leistungssports der ehemaligen DDR bekennen, zu den Siegern und zu den Opfern. (...)

 

Götz-Peter Lohmann (Neubrandenburg) (SPD): (...) [ich] möchte aber heute in diesem Hohen Hause die Gelegenheit nutzen, einmal in einem Satz erwähnen zu dürfen, dass es auch unter den Trainern und den Sportmedizinern der damaligen DDR – zugegeben, es war eine klare Minderheit – solche gegeben hat, die

sich aus moralischer Überzeugung geweigert haben – einmal muss ich das sagen dürfen –, bei diesem Spiel mitzumachen. Denn sie konnten es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass zum Beispiel Kindern ohne ihr Wissen Dopingsubstanzen zugeführt wurden, damit sie die geforderten Zeiten, Weiten und Höhen erzielen konnten. Wer sich dazu durchringen konnte bzw. durchgerungen hat, für den gab es Probleme; das weiß ich sehr wohl. Ich betone noch einmal: Es war eine Minderheit. Aber es gehört auch zur Ehrlichkeit und zur Fairness, das einmal fest zustellen. (...)



17.10.2001 Öffentliche Anhörung zum CDU/CSU-Antrag im Sportausschuss

 

>> Öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion der CDU/CSU 'Errichtung eines Fonds zur Unterstützung der Doping-Opfer der DDR' - gesamtes Protokoll und ausgewählte Zitate

 

Geladen als Sachverständige waren:

Birgit Boese (DDR Doping-Opfer)

Brigitte Michel (DDR Doping-Opfer)

Dr. Klaus Zöllig, Vorsitzender des Doping-Opfer-Hilfe Vereins e.V.

Prof. Dr. R. Klaus Müller, Leiter des Instituts für Dopinganalytik und Sportbiochemie

Prof. Dr. Werner W. Franke, Deutsches Krebsforschungszentrum

PD Dr. med. habil Christian J. Strasburger, Medizinische Klinik, Klinikum-Innenstadt der Ludwig-Maximillians-Universität

MR Walter Jürgen Lehmann, Leiter des Referates IV B 4, Rehabilitierung (DDR-Unrecht) im Bundesministerium der Justiz

Jenny Eckert, Sachgebietsleiterin bei der Bundesbeauftragten für die Belange des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Prof. Dr. Dirk Clasing, Mitglied der Gemeinsamen Anti-Doping-Kommission von DSB/NOK

Heiner Henze, Generalsekretär des NOK

Dr. Giselher Spitzer, Historiker an der Universität Potsdam

Brigitte Frank-Berendonk, (Buchautorin)

Willi Ph. Knecht, (Journalist)

Hans-Joachim Seppelt, Journalist

Ellen Karau, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand des Weißen Rings



14.5.2002 Gesetzentwurf von SPD und Bündnis90/die Grünen

 

>>> Entwurf eines Gesetzes über eine finanzielle Hilfe für Dopingopfer der DDR (Dopingopfer-Hilfegesetz – DOHG)



14.5.2002 Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP

Gesetzentwurf der Abgeordneten Klaus Riegert, Friedrich Bohl, Peter Letzgus, Walter Link (Diepholz), Dr. Klaus Rose, Norbert Barthle, Dirk Fischer (Hamburg),

Dr. Reinhard Göhner, Hans-Peter Repnik, Wilhelm Josef Sebastian und der

Fraktion der CDU/CSU sowie des Abgeordneten Dr. Klaus Kinkel und der Fraktion der FDP

 

>>> Entwurf eines Gesetzes über eine finanzielle Hilfe für Dopingopfer der DDR (Dopingopfer-Hilfegesetz – DOHG)



12.6.2002 Beschlussempfehlung und Bericht des Sportausschusses, Drucksache 14/9440

 

>> Beschlussempfehlung und Bericht des Sportausschusses , Drucksache 14/9440

 

Beschlussempfehlung und Bericht zu 1) dem Gesetzesentwutf von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zu 2) Gesetzentwurf der Abgeordneten Klaus Riegert, Friedrich Bohl, Peter Letzgus, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie des Abgeordneten Dr. Klaus Kinkel und der Fraktion der FDP und zu 3) dem Antrag der Abgeordneten Klaus Riegert, Norbert Barthle, Friedrich Bohl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU

 

Lösung:

Einrichtung eines Hilfefonds beim Bundesverwaltungsamt.

1. Annahme des Gesetzentwurfs – Drucksache 14/9028 – in geänderter Fassung mit den Stimmen der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegen die Stimme der Fraktion der PDS und bei Stimmenthaltung der Fraktionen der CDU/CSU und FDP

 

"Der Deutsche Bundestag sollte sich in der 15. Legislaturperiode mit dem Vollzug des Gesetzes befassen. Auf der Grundlage eines Erfahrungsberichtes der Bundesregierung sollte dann geprüft werden, ob weitere Hilfen für die Dopingopfer noch erforderlich sind."



 

Maki, Dezember 2009


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Dokumente

1959 Prokop, Ludwig: Doping
1967 Ziegler, Karl: Doping im Sport
1968 Prokop, Ludwig: Chemische statt Olympische Spiele?
1969 Steinbach, Manfred: Doping
1969 Berendonk, Brigitte: Züchten wir Monstren?
1970 Rosseck/Mellerowicz: Nebenwirkungen der Anabolika
1970 / 1977 Rahmenrichtlinien des DSB zur Dopingbekämpfung
1972 Dopingempfehlungen in der ehemaligen Sowjetunion
1973 Bauersfeld et al. Anabolika-Studie
1977 Berendonk, Brigitte: Der Sport geht über den Rubikon
1977 Franke, Werner: Anabolika im Sport (u. Antwort Keul/Kindermann)
1977 Dotzert, Ludwig: Ein Geruch von Apotheke
1977/1983 DSB/NOK Grundsatzerklärung für den Spitzensport
1978 Berendonk, Brigitte: Brutalisierung im Frauensport
1986 BISp Antidoping-Broschüre
1987 Sportler/innen Umfrage
1988 DGSP: Erklärung zur medikamentösen Behandlung von Sportlern
1987/1988/1989 Beschlüsse Sportministerkonferenz
1989 Neues Forum Leipzig: Zur Ethik und Moral des Sports
1990 BAL-Antidoping-Erklärung
1991 Bericht der Unabhängigen Dopingkommission (Reiter-Kommission)
1991/2007 Erklärungen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft
1991 DSV Erklärungen zur Anstellung dopingbelasteter Ex-DDR-Trainer
1991 ad-hoc-Kommission, Empfehlung Trainer Biathlon
1993 Franke, Werner: Verantwortung und Schuld der Forscher, Runder Tisch DLV
1993 Rahmen-Richtlinien des DSB zur Bekämpfung des Dopings
1994 Dopingkontrollsystem ADK von DSB/NOK
1998 ad-hoc-Kommission: Nachwehen Franke - von Richthofen
2000 Kölner Erklärung "Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler gegen Doping"
2002 Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz - Diskussion, Texte
2007 Wüterich/Breucker Streichung Dopingrekorde
2007 BMI ABSCHLUSSBERICHT PROJEKTGRUPPE SONDERPRÜFUNG DOPING
2009 Abschlussbericht Freiburger Expertenkommission
2009 Laudatio Digel Ehrendoktorwürde Schäuble
2009 DSV: Abschlussbericht der Kommission „DDR-Doping"
2009 Zentrale Ethikkommission: Doping und ärztliche Ethik
2011 / 2007 DGSP: Doping im Leistungssport in Westdeutschland
2010/2013 Forschungsprojekt Doping in Deutschland
2013 Braun, Jutta: Brandenburg Aufarbeitung der Geschichte...
2013 Geipel, Ines: Der Sport in Brandenburg...
2007-2013 Doping-Opfer-Rente
1977-2013 Doping-Beschlüsse Sportministerkonferenz
2014 DOSB Abschlussbericht Steiner-Kommission


Dt. Bundestag

2014 Kleine Anfrage 'Doping in Deutschland...', Drucksache 18/ 683
2013 BMI Expertengespräch zur Dopinggesetzgebung am 26. September 2013
2013 Antrag Doping-Opfer-Rente
2012 Evaluierungsbericht Gesetz Doping im Sport (DBVG)
2011 Kleine Anfrage 'Die Bedeutung des Sports ...'
2011 BMI Sportausschuss, Arbeitsschwerpunkte der WADA, Antidoping im intern. Vergleich
2010 Dt. Bundestag 12. Sportbericht
2009 Nationaler Dopingpräventionsplan
2009 BMI Sportausschuss „Medikamentenmissbrauch im Freizeit- und Breitensport“
2008/2009 Dt. Bundestag 'Gendoping'
2008 BMI Sportausschuss, Fördermittel BDR
2007 BMI ABSCHLUSSBERICHT PROJEKTGRUPPE SONDERPRÜFUNG DOPING
2006 BMI Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen Doping im Sport
2006 Dt. Bundestag 11. Sportbericht
2006 BMI Sportausschuss, Öffentliche Sachverständigenanhörung Doping
2002 Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz - Diskussion, Texte
2002 Dt. Bundestag 10. Sportbericht
2001 BMI Sportausschuss, Anhörung Dopingopfergesetz
1999 Dt. Bundestag 9. Sportbericht
1999 Dt. Bundestag 'Doping im Spitzensport und Fitneßbereich'
1995 Dt. Bundestag 8. Sportbericht
1994 Anti-Dopingbericht der Bundesregierung
1993 Sportausschuss/Enquete-Kommission, Öffentl. Anhörung: Sport in der DDR
1991 Testosteronforschung 1985-1990
1990 Dt. Bundestag 7. Sportbericht
1990 Dt. Bundestag 'Situation der Mädchen und Frauen im organisierten Sport'
1988/1989 Dt. Bundestag 'Entwicklung und Förderung des Spitzensports'
1987/1988 Dt. Bundestag 'Maßnahmen zu Doping im Sport'
1987 Sportausschuss, Öffentliche Sachverständigen-Anhörung 'Humanität im Spitzensport'
1987 Dt. Bundestag 'Humanität im Leistungssport'
1982/1986 Dt. Bundestag 5. und 6. Sportbericht
1981 Dt. Bundestag ''Ergebnisse des XI. Olympischen Kongresses in Baden-Baden...'
1979 Dt. Bundestag 'Leistungssportförderung und Dopingmißbrauch...'
1978 Dt. Bundestag 4. Sportbericht
1977 Sportausschuss, Öffentli. Sachverständigen-Anhörung (Doping)
1977 Dt. Bundestag, Fragestunde - Antworten zu Montreal und Doping, 17.3.1977
1976 Dt. Bundestag 3. Sportbericht
1973 Dt. Bundestag 2. Sportbericht


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Diskussion Dopingaufarbeitung, Texte
Hansjörg Kofink, Portrait und Texte


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