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16 Fragen an Cyclist

(im Sommer 2002)

 

 

1. Dein Motto (beruflich u. privat)

Carpe diem - Nutzde den Tag!

 

2. Was ist das Schöne am Beruf eines Radsportchicks/-fans bzw. was sind die Schattenseiten ?

Positiv: Braungebrannte rasierte Waden, nach Massageöl duftende Fahrer.

Negativ: Absperrgitter!!!!!!!!!

 

3. Was sind Deine Pläne für die Zeit nach der Karrierre?

Mein Beruf ist eine Lebensphilosophie, daher erübrigt sich diese dumme Frage.

 

4. Der sportliche Leiter ist ein...?

Mann, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Ich glaube, ich muss mit ihm mal ein ernstes Wörtchen reden, seine Aufstellungen sind einfach nicht mehr länger tragbar. Wer stellt heutzutage noch Teams nach Leistung auf ?!? Da zählen ganz andere Werte....

 

5. Profiradler sind....?

abgedreht, klasse, verrückt, lieb, auf der Leitung stehend, durchgeknallt...... aber gerade deswegen mag ich sie!

 

6. Was ist das Schlimmste, Verrückteste oder Interessanteste, das Du mit einem Fahrer erlebt hast?

Der Camper von Acqua e Sapone mit vier jungen durchgeknallten italienischen Fahrern ohne Anstandswauwau und einem ebenso durchgeknallten Betreuer. Italiener!!!!!! In Zukunft 5 Meter Sicherheitsabstand (es sei denn, Cipo ist dabei)

 

7. Dein Lieblingsrennen? Warum?

Paris - Roubaix, Mailand - San Remo, Giro,.... ach eigentlich fast alle, am liebsten natürlich immer die, bei denen ich vor Ort sein kann.

 

8. Welches Rennen magst Du nicht? Warum?

Die, die ich nicht "live" erleben kann.

 

9. Welcher ist der schwierigste Anstieg?

So lange ich nicht mit dem Rad hochfahren muss, ist mir der Anstieg egal.

 

10. Vor welchem Fan-/Chickkollegen hast Du am meisten Respekt?

Ich respektiere alle, die wissen, wann Distanz zu den Fahrern angebracht ist und alle, die Profifotografen nicht bei ihrer Arbeit behindern.

 

11. Welche Einstellung hast Du zum Thema Doping?

Doping ist sehr sinnvoll. Es spart der medizinischen Forschung viel Geld, so billig kommt man doch sonst nie zu medizinischen Effektivitätstests am Menschen. Doping spart öffentliche Gelder für die Forschung!

 

12. Hast Du Familie? Wenn ja, was sagt die dazu, daß Du Radsportchick/-fan bist?

Ich habe mich bisher erfolgreich der Einweisung in eine psychiatrische Anstalt für geschädigte Radsportfans entziehen können.

 

13. Wie bist Du zum Radsport gekommen?

Mein ehemaliger spanischer Brieffreund Jaume ist schuld. Wir wollten uns 1994 in Barcelona auf der Plaça de Catalunya im Herzen der Stadt treffen. Dummerweise (so dachte ich damals!) fand da so ein blödes Radrennen statt, so dass ich kaum die Strasse überqueren konnte. Nach vielen Umwegen erreichte ich endlich die Plaça und dann fand dort auch noch die Siegerehrung statt. Die musste ich mir notgedrungen anschauen und sofort war ich infiziert. Übrigens, das blöde Rennen war die Vuelta!

 

14. Welche Vorbilder hast Du?

Radsportprofifotografen.

 

15. Was machst Du in Deiner Freizeit?

Mein Beruf als professioneller Radsportfan nimmt mich so in Anspruch, dass mir leider nicht viel Freizeit bleibt. Ich liebe privat das Rollenspiel der Verwandlung vom Radsportchick zum BFGF oder Nonkonformisten.

 

16. Was sind Deine besten bzw. schlechtesten Eigenschaften?

Gute Eigenschaften: CIPO CIPO CIPO CIPO CIPO !!!!

Schlechte Eigenschaften: CIPO CIPO CIPO CIPO CIPO !!!!


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