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Vom Nini, das auszog, das Fürchten zu lehren - Teil 1

von Niniel, Januar 2007



1. Der erkältete Kuckuck

Es war der Morgen des 21. Mai 2006. Die Friedensfahrt war seit einem Tag Vergangenheit, und ebenso lange war ich kein Bodnar-Chick mehr, sondern ein Ex-Bodnar-Chick. Ich war zum ersten Mal seit 3 Jahren ein Chick ohne Lieblingshasi, und ich fühlte mich jung, frei und stark – und ein wenig wehmütig… Gut, dass ich abgelenkt war: Um den Abschied von der Friedensfahrt zu erleichtern, schloss ich die Neuseenclassics an, jenes von mir mit Vorurteilen behaftete Rennen durch das ehemalige Braunkohlegebiet nahe Leipzig – und auf mich warteten nicht nur ein Haufen der Jungs, die ich gerade 3 Tage bei der Friedensfahrt gesehen hatte, sondern ein lustiger Mix aus ner Horde Polen, meinen Leipziger Amateurjungs und dem Rest der Chaoten – inklusive ausgesuchter cycling4fans-Selberfahrer, meinen Lieblingsbruder crn eingeschlossen. Diesen zu finden war dann auch die erste Herausforderung des Tages. Die zweite lag übrigens darin, beim Anblick von Hoffis Haaren nicht in Quietschen auszubrechen… ;) Nachdem ich also Rakta, crn, Checker und Co gut zugeredet hatte, widmete ich mich dem Vergnügen: ein bisschen polnischen Smalltalk hier, ein paar Tschechenfotos da, Wagi und Schwagi wie immer beim Spielen, ein paar Potties zum Frühstück, und als ich gerade ahnungslos Richtung Knauf wandere, steht mal wieder unvermutet mein Patenneo Josef Soukup vor mir (siehe Het van hel Mergelland) und grinst mich an. Nicht zum letzten Mal an diesem Tag… Vorerst aber jukkelte man zum Start und machte sich auf, vor der wunderschönen Kulisse der Bornaer Industrie (oder was auch immer) so eine Art Radrennen auszutragen. Derweil wartete ich auf die Ankuft der c4f-Helden und wurde mit diesen schrecklichen Wurzener-Snacks überhäuft… Ich bin ja dankbar, dass die meine Jungs sponsern, aber...ähm...naja… Jedenfalls kann ich mich gerade überhaupt nicht mehr dran erinnern, wer das Rennen eigentlich gewonnen hat, weil ich damit beschäftigt war, mich um mein gestürztes Patenneo zu kümmern. Das hatte sich nämlich den ganzen Rücken und sein hübsches Käsebrötchen aufgeschürft und musste dringend getröstet werden. Zum Dank wurde ich auf nen Kaffee eingeladen, verabschiedete mich vom Rest der Welt (Grzesiu Putek hat gewunken! *faint*) und landete in Markkleeberg. Die meisten unter euch werden diese…ähm…diesen ORT als Heimat…äh…Ort von Frösi kennen. Dieses friedliche…nennen wir es „Städtchen“ liegt unfern der WM-Stadt Leipzig, und ich hatte eigentlich vermutet, auf eine Art Zivilisation zu stoßen, hatte damit aber weit gefehlt. Nachdem ich meine amateurkrankenschwesterlichen Fähigkeiten an des Soukups Käsebrötchen hatte walten lassen, erkundeten wir Markkleeberg auf der Suche nach Spuren von Zivilisation. Es war Sonntag, die Sonne schien auf eine menschenleere Stadt; und die einzigen lebenden Wesen, die uns begegneten, waren 3 fette Hunde auf ihrem Nachmittagsspaziergang. Unser Lachen verhallte in den ausgestorbenen Straßen… Schließlich, so unerwartet, dass ich schon mit einer Fata Morgana rechnete, stießen wir auf einen Dönerstand… nicht gerade stilvoll, aber ein Bierchen hatten sie doch da, und was sollte man sonst mit dem hübschesten Tschechen seit Martin Laciak trinken… Unter der Sonne, die verschwenderisch nur für uns den Himmel in die absurdesten Farben tauchte, tranken wir, umgeben von blühendem Flieder und begleitet vom „Kuckquäääk…kuckquääk“ eines erkälteten Kuckucks auf das Leben, den Radsport, fette Hunde und Markkleeberg…



2. Gute Zeiten, schlechte Zeiten

 

Was folgen sollte, war die Bayern-Rundfahrt. Was folgte, war eine Art Sintflut, und um die acht Kilometer zum Bahnhof zu schwimmen, war meine Kondition etwas zu schlecht. Außerdem wäre mein Make-up verwischt. Also kam, was kommen musste: die U23-DM. Dieses Rennen muss einfach spannend sein. Nicht nur wegen des miesen Berges, den die armen Jungens 13mal erklimmen müssen, sondern vor allem, weil das Rennen von der Einsiedel-Brauerei gesponsert wird – und wer von den Jungs würde nicht für 10 Liter verdammt gutes Bier alles geben… ;) Pünktlich eine Stunde vor dem Rennen hörte der Regen auf, und vor der Kulisse der Brauerei, in der schon mein Urgroßvater gearbeitet hatte, versammelte sich das best of an jungen, hübschen Käsebrötchen. Da es mein erstes richtiges Bundesligarennen war, hatte ich noch eine Menge zu lernen. Und ich lernte… mehr, als mir lieb war… Wenn ich es mir recht überlege, war es auch das Rennen, bei dem ich mich endgültig in die Potties verliebt habe. Schon allein wegen Hoffi und Tino, die sich um den Text vom GZSZ-Titelsong stritten… Wenn ich mich richtig erinnere, konnte den Tino so ziemlich auswendig… Aber ich schweife ab… Ich weiß nicht, wer von den Jungs am Vorabend seine Nudeln nicht aufgegessen hatte, jedenfalls begann es, als die Hasis schon alle am Start standen, wie aus Eimern zu schütten, so dass alle innerhalb von Sekunden bis aufs Käsebrötchen durchgeweicht waren. Ich hätte sie am liebsten alle unter meinen Schirm genommen, aber da war nur Platz für Hans Koch… Schließlich dachte ich mir, es reicht, wenn die Jungs sich quälen, schloss mein Radel an einem Kasten Bier an und ließ mich per Pressefahrzeug zur Bergwertung kutschieren. Hier erwartete mich ein wundervoller Ausblick aufs schöne Erzgebirgsvorland, das in der Sonne glitzerte, als hätte es von Regen noch nie was gehört. Für die Jungs war es allerdings zu spät: eingeschlammt waren sie schon… Während Schwagi, Sebastian Frey und Dominik Roels vorne Ernst machten, war ich mal wieder damit beschäftigt, die Jungs, die irgendwo hinten im Feld rumjukkelten, von ihren Schmerzen abzulenken. Irgendwie funktionierte das auch, wenn ich da an Hansens Grinsen und sein „hör auf, mich zu fotografieren, dann muss ich immer lachen und sehe aus, als wäre ich nicht angestrengt" denke… Wie auch immer. Dominik wurde deutscher Meister, es gab Bier in Massen, hübsche geduschte Hasis zum Mittag und Sonnenschein und hupende Teambusse auf dem Weg zum Bahnhof…

 

 




dreckige Hasis im Vorerzgebirge



Was dann kam, war das vielleicht winzigste Rennen meines Lebens, aber es war nichtsdestotrotz lustig: sächsische Kriteriums-Meisterschaft… Ungefähr 20 Hasis im nicht wirklich aufregenden Lichtensteiner Gewerbegebiet. Ich kam mir etwas fehl am Platze vor, aber solange man von den Junioren mit „Sie“ angeredet wird (Meine Jungs! Die ich jeden Mittwoch auf der Bahn gesehen habe!) und nach dem Rennen vom vielleicht hübschesten B-Fahrer Leipzigs nach Hause gebracht wird… ;) Außerdem war Burghi da (sogar im Timo-Trikot), um Siegerehrungsblümchen zu verteilen… Dann ließ ich die Baltyk-Karkonosze aus. Leider. Ich hätte zu gern mal wieder nen Abstecher zu jener Rundfahrt gemacht, bei der ich Hoffi kennenlernen durfte…Obwohl, noch mal würde mich die deutsche U23 nicht für eine Polin halten und in meinem Beisein interessante Sachen erzählen, weil sie denken, ich würde sie nicht verstehen... ;) Wie auch immer. Ich tröstete mich mit dem netten kleinen Kriterium in Gröditz. Sehr hübsch… Zwar vermisste ich gewisse Personen, die im Vorjahr hier gefahren waren, aber ich wurde ausreichend entschädigt. Eigentlich erinnere ich mich nur noch an ein paar niedliche Handynummerszenen, an den unglaublich spannenden Prämiensprint um eine Torte, den Pfingsti gewonnen hat, und an Hoffi, der Marcel Thiel mit Cinderella-Gummibärchen beschmeißt... Außerdem hat Paddi das Rennen gewonnen, und ich wurde artig nach Hause gebracht. Das eigentlich schlimme an der ganzen Sache war, dass ich mich so sehr an POT, KED und den Rest gewöhnt habe, dass es den Jungs ein leichtes war, mich zu überreden, sie am nächstes Wochenende zur Main-Franken-Tour zu besuchen. Also kam, was kommen musste...




Paddi mit der Siegertorte



3. Pumucki und der polnische Meister

 

So kam es also, dass das Nini gen Westen auszog. Naja, eigentlich zog ich nicht direkt wegen der Main-Franken-Tour aus, aber man kann die Jungs ja mal in dem Glauben lassen... Der eigentliche Plan war: Donnerstag zu Momo, Freitag Main-Franken-Tour, zu Ninchen, Samstag nach Eindhoven, Kian einsammeln, Ster Elekto Tour gucken, Sonntag Mannschaftszeitfahren und heim. Klingt nach Stress. Klingt nach Spaß.

Mit wunderschönem Wetter begrüßt mich das lustige Treiben auf dem Haßfurter Markt. Von Radlern noch nicht viel zu sehen, dafür die üblichen Verdächtigen, die man auf jedem Rennen trifft. Unter anderem Radelspatz. Und ich erfuhr, dass Dukla Liberec nicht angereist war. Nicht, dass ich nicht so auch genug zu tun gehabt hätte, nur wäre da ein gewisser Martin gefahren, der (Kian und Co werden sich erinnern) beim Sparkassengiro in Bochum 2005 als Stagiare bei Dukla Praha gefahren war und Opfer meiner slavophilen Langeweile wurde *hrhr*... Wie auch immer. Den Rest des Morgens verbrachte ich damit, festzustellen, dass U23-Rennen einfach das beste überhaupt sind, verteilte Gummibärchen, vermisste Hoffi nicht (der krank geworden war – unter anderen Umständen hätte ich ihn natürlich total vermisst, aber da Tino an seiner Stelle fuhr, beschwerte ich mich nicht...) und durfte mir einen vom deutschen Bahn-Nationalteam aussuchen. Und dann war da das Schweizer Nationalteam, und unter ihnen ein Gesicht, dass mir sehr bekannt vorkam: Diesem Hasi hatte ich einmal nach einem Rennen, bei dem es sich den Arm irgendwie abgehackt hatte, beim Brötchen schmieren geholfen... Schließlich wurde ich im POT Cottbus-Auto Zeuge von interessanten Dingen auf dem Weg nach Kitzigen, die ich hier besser nicht näher erläutere. Und bald war dieses süße Rennen auch schon wieder vorbei und es hieß Abschied nehmen. Ein Tag Main-Franken-Tour ist definitiv zu wenig...

 




Stillleben in gelb und rot



Nun, ich tröstete mich mit der ultimativen Chick-Pasta bei Ninchen und einer schlaflosen Nacht mit „Franzi Manci“, „Adi Wadi“, „Michi Richi“ und „Sammy Sanny“, der Radsportvariante der Gummibärenbande. Und dann ab nach Holland. Selbes Hotel as last year, und das unvermeidliche Durch-Eindhoven-Gejukkele inklusive „weißt du noch, letztes Jahr“-Geseufze und einer Fressorgie vorm Albert Heijn. Ach ja, Ster Elektröter war ja auch noch: „Ninchen, wann ist eigentlich das Ziel von der Ster?“ – „Äh...keine Ahnung“ – „Vielleicht sollten wir langsam mal Richtung Ziel gehen.“ (In dem Moment gewinnt Frösi gerade im Hintergrund die Etappe...). Soviel dazu. Eindhoven ist übrigens eine sehr schöne Stadt, vor allem einen Tag vor dem Mannschaftszeitfahren, wenn man ständig irgendwelche Radprofis in der Stadt trifft. Nun, und zu jenem Abend sag ich besser nichts. Wir haben eine Menge gelernt. Über „Pumucki“, die spanische Variante von Pumuckel und über das Namensgedächtnis („Pipi..äh...Nini...“), über nicht vorhandene Hemmungen, über Veranlagungen als Komiker und schiere Blödheit bei Jose Ivan Gutierrez. Sehr interessanter Abend. Ach ja, Grüße an Mads Kaggestad und das Bonbon... *rofl*





Was auch immer uns Hasch-Laurens damit sagen will



Das weiß-rote is meins! *sabber*

 

Der Sonntag war das, was er in Eindhoven meistens ist: schön. Dieses Jahr leider ohne Autobahn, dafür mit einer Begegnung mit fdjeux, die irgendwie keiner von uns verstanden hat. Ich dachte, wir sind hier die Chicks? Momo hatte eine Videokamera dabei und drehte einen Dokumentarfilm über Chicks in Eindhoven, während ich mit Frösi eine halbstündige Diskussion über Markkleeberg führte und die Früchte meiner langjährigen Erziehungsarbeit an Franta Rabon, Hasch-Laurens und Co erntete. Nette Jungs. Bei Liberty (Astana, wie auch immer) lernte ich dann noch, dass chick besser keine Minikleider auf Radrennen anzieht. Alles in allem ein normaler Morgen auf einem schönen Radrennen – bis Saunier kam, und mit Saunier Piotr Mazur. Ich weiß nicht genau, wie der Kerl das macht, aber er ist umwerfend. Okay, vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass sein polnischer Zeitfahrmeister-Zeitfahranzug ein bisschen zu durchsichtig ist... :D Wie auch immer – ich war für den Rest des Tages etwas benebelt und hatte wohl Herzchen in den Augen...





Ist es die Hitze oder ist es einfach nur Rosi Gutierrez...

Nun, irgendwann ist auch das schönste Zeitfahren zu Ende, und unter Tränen und herumfliegenden Sandwiches verabschiedeten wir uns von Rosi Gutierrez und dem Rest der Spinner, wurden von Florard...äh...Florent Brard zur Tour de France eingeladen und traten begleitet von Lachanfällen und einer Menge Vla den Heimweg an. Ich machte noch einen Umweg über Münster, wo ich ein Vorstellungsgespräch hatte. Und - Schicksal - traf im Zug nach Hause einen Typen, der einen Freund in Münster hat - und da wohne ich jetzt. In einer WG mit einem Mann, der 3 Wochen Depressionen hat, weil Ulle die Tour nicht fahren darf. Das Leben ist manchmal unglaublich... Jedenfalls: ich hatte noch eine Woche, bevor mein Praktikum in Münster beginnen sollte. Und es war die Woche der Deutschen Meisterschaft...



4. "Sonnenbrand und Wehmut"

 

Was gibt es schöneres, als 3.30 Uhr aufzustehen, im Morgengrauen mit dem Rad 10 Kilometer zum nächsten Bahnhof zu fahren und den Morgen mit einer Zugfahrt durch Sachsen und Brandenburg zu verbringen, bzw dem Herumlungern an Bahnhöfen mit Namen wie „Doberlug Kirchhain“ (oder so), während die Sonne aufgeht... *hach* Naja, wäre nicht Tschechien am Vortag in der Vorrunde rausgeflogen... Aber wozu Fußball, wenn man Radsport hat. Zeitfahr-DM. Natürlich an der polnischen Grenze. Forst hieß das Nest. Ich schlug mich also mit 3 Kilo Gummibärchen im Gepäck zum Start durch, guckte ein bisschen Frauen und wartete auf die U23. Die kam dann auch, und gab sich alle Mühe, mir den Abschied in den Westen so schwer wie möglich zu machen. KED, POT, Mini-Milrams, Notebooks, DSC, Heidenauer…alle waren so umwerfend nett und süß, dass ich mir unmöglich vorstellen konnte, die Jungs nicht mehr jedes WE auf irgendwelchen Rennen zu sehen. Ungefähr 3 Stunden bruzzelte ich in der Sonne am Start, bis ich tierischen Sonnenbrand und Muskelkater hatte. Auf die Männer Elite verzichtete ich, U23 ist einfach besser... ;) Lieber noch ein bisschen Gummibärchen verteilen und die vorerst letzten Stunden im Osten genießen. Und dann noch 2 Stunden mit den Mini-Milrams nach Chemnitz. 2 Stunden Kuxer. Eine echte Herausforderung für mich Chick, nicht permanent rumzusabbern... ;)

 




Paddi bei Handarbeiten



Kuxer liest in den Sternen...



Pfingsti beim Start



Der DM-Sonntag in Klingenthal milderte meine Wehmut etwas: Radrennen können so langweilig sein! ;) Ich kam mir irgendwie fehl am Platz vor und flüchtete zum deutschen Nationalteam, wo sich die U23ler tummelten. Und dann war da ja noch der Berg, und ich verbrachte den Rest des Tages, dort hoch- und runterzuspazieren und den Jungs beim Leiden zuzusehen. Außerdem war die halbe sächsische Amateur-Radlerschaft versammelt, um sich das Rennen anzusehen (seltsame Hobbies haben die Leute...) und es wurde nicht langweilig - eher gruselig - Dank und süße Grüße an den Herrn Schneidenbach... Während Dirk Müller Deutscher Meister wurde, stand ich noch immer auf dem Berg – mein Team hatte mich vergessen! Ich musste mir also wieder einen hübschen Offiziellen anlachen, der mich dann direkt vor den Duschen absetzte. So konnte ich mich noch von den Sparkassis verabschieden, die mich ein wenig trösteten: im Westen gibt es auch süße Radsportler... ;) Und wie vor 3 Jahren bei der Sachsentour wanderte ich einsam zum Bahnhof. Damals fuhren hier meine Zettis winkend und hupend an mir vorbei...hach ja... In dem Moment fuhren die Eons an mir vorbei, winkend und hupend, und gleich danach die Sparkassis, und mit einer Träne im Knopfloch und ohne Fahrkarte fuhr ich nach Hause. Nur um am nächsten Tag in den Westen abzuhauen...



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