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Selberfahrten 2008



Mein erstes Einzelzeitfahren

von Hansi.Bierdo, August 2008



Die Vorgeschichte



Scheller als der eigene Schatten?



Nach der Lektüre der vielen Selberfahrerberichte auf C4F erwachte im Herbst des Jahres 2007 in mir der Wunsch selber wieder Rennen zu fahren. Ich hörte mit dem Rauchen auf und wollte so einen neuen Renner finanzieren. Exakt 30 Jahre nach meinem ersten Rennrad, schenkte ich mir also selber meinen neuen Renner zum 40sten, mit dem ich den Rennbetrieb wieder aufnehmen und die Jedermann-Szene in der Saison 2008 „aufmischen“ wollte. Das meine mageren Leistungen nach rund zwanzig Jahren Rennradpause auch mit 4 Jahren regelmäßigem Trekkingbikefahren nicht zum Unterpflügen der Spitze reichen würden war mir völlig klar und so stand der Wunsch Rennatmosphäre zu schnuppern und der Spaß eindeutig im Vordergrund.

 



Ich fuhr also noch tapferer als in den vergangenen Jahren durch den Winter, diesmal überwiegend mit dem Renner und nur ausnahmsweise mit dem Trecker. Die Woche über quälte ich mich abends im Keller auf der Rolle bei meinem eigenen Winterpokal. Anfang des Jahres konnte man durchaus vom Vorhandensein einer Grundlage sprechen, als ich beim Surfen im Internet eine Sache entdeckte, dir mir danach keine Ruhe mehr ließ: Para-Cycling! Warum, so fragte ich mich, sollte ich mich in Jedermannrennen mit hoffnungslos überlegen bestückten Zweibeinern messen, wenn ich die Möglichkeit habe mit Leute zu racen, die zumindest ähnliche körperliche Voraussetzungen haben wie ich selbst. Dort könnte ich ja sogar Chancen haben etwas zu gewinnen?!

 

Die folgenden Recherchen offenbarten mir die Offenen Deutschen Meisterschaften der Para-Cycler und ich fand diese passend für meinen Einstand. Das Straßenrennen am Sonntag über 50km wäre vermutlich zu viel des Guten, aber das Zeitfahren über 11,4km könnte durchaus interessant sein, war ich doch durch meine Anatomie schon immer ein Rouleur gewesen. Bis zum Termin im Juni war es noch gute 5 Monate hin, wertvolle Zeit um an meiner Zeitfahrform zu feilen.



Das Projekt

In den folgenden Wochen begann das Projekt Formen anzunehmen. Nach der Lektüre des Friel'schen Standardwerkes trainierte ich unter und über der anaeroben Schwelle, im Entwicklungs- und Spitzenbereich. Ich fuhr zur sichtbaren Verwunderung der Hunde, Spaziergänger und Kleingartenbesitzer Intervalle in Rundenform durch die Weinberge an meinem Heimathügel und machte gute Fortschritte. Nachdem ich meinen Chef mühsam davon überzeugt hatte, mir Freizeit zum Trainieren einzuräumen, und ich quasi jede freie Minute auf dem Bike verbrachte, meldete mein rechtes Knie erste Zweifel an der Trainingsmethodik an. Es begann zu zwicken, dann zu ziehen und schließlich tat es richtig weh. Jegliche Anstrengung auf dem Rad oberhalb von Rumrollen war mit echten Schmerzen verbunden. Also überarbeitete ich meine Sitzposition, die Cleatstellung, nahm Gelenkkapseln und innerhalb von wenigen Tagen war ich wieder weitgehend schmerzfrei und konnte wieder anständig fahren. Die Bergintervalle standen eh nicht mehr auf dem Trainingsplan, jetzt ging es an Speedtraining.



Formalitäten

 

Nebenher versuchte ich den organisatorischen Part zu meistern. Doch je näher der Termin rückte, umso mehr Probleme tauchten auf. Ich wurde Mitglied in einem Radsportverein um eine Rennlizenz zu erhalten. Doch im Behindertensport sind die Hürden höher gesteckt, man braucht eine Rennlizenz vom BDR, eine Startlizenz und einen Gesundheitspass vom Behindertensportverband. Dazu muss man allerdings Mitglied in einem Behindertensportverein sein. Da es beides zusammen hier nicht gibt, trat ich also einem weiteren Verein bei.

Ich schrieb Emails, telefonierte, füllte Formulare aus, beantragte, und dann geschah erstmal nichts mehr. Zwei Wochen vor dem Termin, als ich alles schon hinschmeißen wollte, begannen die Kontakte meines sportlichen Leiters zu greifen und es konnte alles erledigt oder auf den Weg gebracht werden. Ich hatte wieder Hoffnung, doch noch zu der DM zu kommen.



Count down



Helm vs. Helm

Meine sportlichen Ziele waren zwischenzeitlich jedoch etwas eingegangen. Nach dem Studium diverser Ergebnislisten vergangener Rennen begann ich mir ein bißchen Sorgen zu machen, ob ich mich dort nicht blamieren würde. Um keine Möglichkeit ungenutzt zu lassen, beschloss ich mein Rad zu tunen und kaufte ein, was auf die schnelle Erfolg versprechen könnte: leichtlaufende GP 4000S und leichte Schläuche, eine Kassette mit passender Übersetzung samt neuer Kette und einen Aerolenker Aufsatz. Ich besorgte mir die benötigten Infos und passte meine Sitzposition kompromisslos fürs TT an.

 

Mein Abschlusstest am Sonntag vor der DM offenbarte, was ich mir insgeheim schon länger gedacht hatte: ich hatte den Mund ganz schön voll genommen und aufgrund meiner Fahrleistungen eigentlich nichts auf dieser DM verloren. Aber ich hatte jede Menge Zeit und Geld investiert um bis dorthin zu kommen, allen möglichen Leuten Bescheid gesagt, ich konnte unmöglich kneifen.

 

Also absolvierte ich Mittwochs meine letzte Fahrt auf der Rolle, weil nach Feierabend das allabendliche Gewitter stattfand und hoffte, dass die darauf folgenden Ruhetage mit vielen Kohlenhydraten meinen Beinen die Power geben würden, die nötig war, um meine beiden Ziele zu erreichen: erstens unter 20min. zu fahren und zweitens nicht auf dem letzten Platz zu landen!

 

Donnerstagabends machte ich einen strategischen Fehler, indem ich eine der längsten und steilsten Treppen hochstieg, die ich seit langem gesehen habe, statt meinen Beinen die ersehnte Ruhe zu geben und meinen Kumpel das Auto alleine holen gehen zu lassen. Anderntags bekam ich die Quittung mit leichten bis mittleren Muskelschmerzen. Ob das so gut war?

 

Freitags hatte ich vorsichtshalber frei genommen, musste ich doch noch die letzte sportärztliche Genehmigung einholen und diverse notwendige Anschaffungen wie z.B. einen Fahrradhelm(!) machen, bevor ich mich einem ruhigen Abend hingeben wollte. Doch schlafen konnte ich nicht besonders gut.



der Tag der Wahrheit

Am Morgen des Samstags machten meine Frau und ich uns dann auf den Weg nach Lorsch, wo wir gegen 09:45 eintrafen und gleich versuchten den Ort der Klassifizierung zu finden. Die Klassifizierung ist die ordnungsgemäße Feststellung der Behinderungen von einem UCI-Beauftragten. Anhand des Resultats kommt man in eine Klasse mit anderen Fahrern, die ähnliche Einschränkungen haben und mit denen man sich am ehesten vergleichen kann. Zur „Freude“ aller Fahrer wurde just zu dieser DM die separate Klassenwertung abgeschafft und ein international üblicher Umrechnungsfaktor für jede Klasse benutzt, so dass es erstmals nur einen Deutschen Meister geben würde. Das Wegfallen der vielen Klassentitel würde den Kampf um den Titel noch gnadenloser und mich noch chancenloser werden lassen. Mein Beine waren auch immer noch nicht in Ordnung, im Grunde konnte ich also jegliche Ambitionen schon bei der Anreise begraben.

 



Warten...

In den zwei letzten Nächten vor dem Rennen hatte ich nur wenig und schlecht, da ich sehr aufgeregt war, ob alles klappen würde und ich planmäßig am Start sein könnte. Dieses Schlafdefizit machte sich in der Wartezeit bemerkbar, so tranken wir erstmal einen großen Milchkaffee, den ich im Anschluss gefühlte 10mal wegtragen mußte.

 

In der Wartezeit machte ich noch Bekanntschaft mit einem echt netten Fahrer, Christoph Leiter. Das Gespräch half mir tatsächlich etwas abzuschalten. Nach der Klassifizierung und Besichtigung meines Rades wurde ich aufgrund der Beinprothese und der verkürzten linken Kurbel in die Klasse LC3 eingestuft, was durch den Umrechnungsfaktor einen Zeitrabatt von 10% bedeutete, den ich auch gut gebrauchen konnte.

 

Meine Nervositätskurve war immer noch am Ansteigen, aber es war gerade nur noch Zeit einen Happen zu essen, dann sollte ich so langsam mal das Rad zusammenbauen, mich umziehen und mit dem Warmfahren loslegen. Auf dem Parkplatz traf ich zum erstenmal persönlich meinen Teammate Günter Brechtel (ehemaliger mehrfacher Deutscher u. Weltmeister LC1), dem ich half sein Scheibenrad aufzupumpen und der mir noch ein Trikot vom Stuttgarter SC überreichte. Wir wünschten uns gegenseitig Glück und jeder begann für sich mit dem Warmfahren.




Neues Trikot, teure Bikes.



Ab zum warmfahren.



Nach kurzer Orientierung im Start- und Zielbereich gabelte ich einen jungen Handbiker auf, und wir beschlossen die Strecke gemeinsam abzufahren. Dieselbe war sehr flach, mit stellenweise sehr gut rollendem Asphalt, aber leider auch über etwa 2/3 der Länge offenes Feld, wo man dem Wind schutzlos ausgeliefert war, der auf dem längeren Hinweg als Gegenwind leicht schräg von vorne rechts blies. Zwei Runden waren mir vergönnt, dann hieß es die Strecke zu räumen und so langsam mal zur Startaufstellung zu tigern.

 

Bemerkenswert war das Material, das hier aufgefahren wurde. Willkommen in der Profiliga! Die Spitzenfahrer fuhren alle korrektes Zeitfahrequipment: Cervelo gab sich mit Scheibenrädern und sogar einem handgebackenen Walser Carbonrahmen ein Stelldichein. Hauchdünne superenge Textilien und Aerohelme kleideten die Fahrer, selbst an Handbikes drehten sich hier Zipp-Laufräder! Bei diesen Anblicken war ich froh, nur einen Syntace Aufsatz zu haben, das war auf jeden Fall schonmal eine Ausrede.

 

Mittlerweile waren die Startzeiten veröffentlicht und ich sollte um 15:25 Uhr auf die Strecke gehen. Eine gute halbe Stunde noch und während dieser Wartezeit erreichte meine Nervosität dann Ihren Höhepunkt. Ich nahm mir fest vor, weder auf der Rampe zu stürzen, noch in der ersten Linkskurve ausgangs der Fußgängerzone auf dem moosbewachsenen Kopfsteinpflaster wegzurutschen. Doch je näher der Start kam, umso ruhiger wurde ich, so dass ich durchaus auch mal noch dran denken konnte den richtigen Gang aufzulegen, kurz bevor mir „2 min“ angezeigt wird.



mein Rennen

Als ich zur Rampe rolle, greifen zwei starke Hände meinen Sattel und ich kann aufsitzen. Während der Sprecher mich vorstellt und man mir applaudiert (wie ungewohnt!), stelle ich den Schokoladenfuss auf etwa 14:00, beginne mit der nochmaligen Überprüfung aller Parameter (Cleats, HAC, Sitzposition, etc.), stelle fest das alles passt und schon sind es nur noch 30s bis zum Start. Ein letzter Blick zu meiner Frau, dann gibt es nur noch die Rampe, die Uhr und mich. Der Starter beginnt laut zu zählen, ich sehe seine Finger, 5-4-3-2-1 und Los!




Achtung, Rampe...



... und Los!



Ohne Zwischenfall beschleunige ich von der Rampe herunter und nehme erstaunt den Applaus und die Rufe der Zuschauer mit in die bemooste Linkskurve. Konzentriert meistere ich den Belag, gehe im Scheitelpunkt der ansteigenden Kurve aus dem Sattel, beschleunige und nehme wieder das Anfeuern und Klatschen der Zuschauer an der Strecke wahr: „Das tut ja schon gut, aber meinen die wirklich mich?“ ;-)

 

Aus der Stadt raus wird der Wind spürbar, und als der leichte Schutz der Einkaufszentren vorbei ist, wird mir klar, dass ich ohne den Aerolenker deutlich langsamer wäre. Der Wind bläst kontinuierlich hart von vorne und fängt an mir den Schneid abzukaufen. Mein Puls geht unaufhaltsam hoch und höher während mein Speed abfällt und ich kann nur mühsam eine knappe 80er Trittfrequenz mit dem großen Blatt halten. Also schalte ich vorne und hinten runter und es hilft, die TF steigt auf über 100 U/min und ich bin gut 3km/h schneller. Allerdings beginnt der konstant steigende Puls mir Kummer zu machen, schon bei 95% meines Max -Wertes und da war erst das 8km Schild. Diese 8km sind aber nicht etwa schon vorbei, sondern noch zu fahren. Das kann ja heiter werden!

 

Auf der langen Geraden kommt mir im Gegenverkehr der vor mir gestartete Fahrer entgegen, ich kann allerdings gar nicht einschätzen, ob ich jetzt schnell oder langsam bin. Ich trete einfach nur was meine Beine hergeben und der Wind zuläßt. Die kleine Rampe nehme ich im Wiegetritt.

 

Kurz vor der Wende kommt der Wind voll von vorne und werde ich überraschend von Tobias Graf mit dem Walserrahmen überholt. Das ist keine Schande, da Graf zur Weltspitze in dieser Klasse zählt, aber ich hatte gar nicht registriert, dass der direkt hinter mir starten würde und war schon irgendwie leicht erschrocken. Allerdings mobilisierte diese Tatsache meinen Kampfgeist. Rein in die Wende, raus aus'm Sattel und Gas gegeben. Ich werde auch dank des Windes schneller. Ein Blick auf den HAC verrät mir, dass ich mich langsam im dunkelroten Bereich bei 98% Max-Puls bewege. Ich beschließe nichts darauf zu geben, solange mir nicht schwarz vor Augen wird, sich Tunnelblick oder sonstige Ausfallerscheinungen einstellen, trete aber etwas verhaltener. Wenig später sehe ich wieder einen Fahrer mir entgegenkomme, aber noch jemand würde mich sicherlich nicht mehr einholen!

 

Auf den nächsten Kilometern bewegt sich mein Speed dann endlich mal zwischen 38 und 40km/h und mein Puls bleibt dabei relativ konstant bei 184, tendenziell immer noch steigend. Erstaunt dass ich diesen Puls halten kann, ohne vom Rad zu kippen, fühle ich mich sonst gut und mache mir auf dem letzten Stück dann auch keine Sorgen mehr. Es geht wieder in die Stadt hinein und in der letzten Kurve vor der langen Zielanfahrt feuert mich sogar ein weiblicher Streckenposten an: Hopp, Hopp, Hopp! Ich grinse zurück, die Leute hier scheinen ja wirklich Radsportfans zu sein. Denkste, am Anfang der Zielgeraden steht dann ein PKW mitten auf der Strecke und die Fahrerin plaudert durch das Fenster mit einem Streckenposten. Zum Glück ist das ein Einzelzeitfahren und keine Feldankunft!



im Ziel



vengavengavenga...



Geschafft!!

Kurz darauf kann ich die Uhr oben am Zielbogen erkennen, sie zeigt 19:42 und ich weiß, dass das erste meiner beiden Ziele zum Greifen nahe ist. Davon beflügelt kann ich sogar noch etwas zulegen, bevor wieder der Zuschauerbereich beginnt und Applaus und Rufe beginnen und ich rausche mit über 40km/h über die Ziellinie. 19:58, unter zwanzig Minuten, Primärziel erreicht! Im Vorbeifahren höre ich noch etwas von „fast vier Minuten“Rückstand auf die Spitze. Aha...



Im Zielbereich bin ich erstmal total fertig, mein Puls hämmert bislang ungesehene 191 bpm, ich schnappe nach Luft, registriere erstmals wie anstrengend das war, bin aber total happy gut durchgekommen zu sein. Trotz der Ansage fühle ich mich ungefähr wie der Sieger, grinse wie ein Honigkuchenpferd in die Gegend und schaue mich erstmal nach meiner Frau um. Als wir uns finden, freut sie sich mit mir, über die erreichte Zeit.

 

In Anbetracht der aufziehenden dunklen Wolken beschließe ich, sofort noch etwas auszufahren und kurz nachdem als ich zurückgekommen bin und mein Rad eingeladen habe, geht das Gewitter los. Dieses beschert uns eine halbe Stunde lang unglaublich heftigen Platzregen, Hagel und Sturmböen. Das Zeitfahren der Handbiker wurde davon empfindlich gestört, der nachfolgende geplante Duathlon wegen verwüsteter Wechselzone sogar abgesagt!

 

Nach dem Gewitter war mir auch klar, dass ich das Straßenrennen morgen unmöglich überleben könnte und so drückte ich den Verantwortlichen meine Startnummer in die Hand, verabschiedete mich auf bald und wir fuhren nach Hause.

 

Die Auswertung des HAC ergab folgende Werte:

11,17km mit 35hm in 19:58min.; 33,4er Schnitt, max Speed 43,5km/h, Puls 176 Schnitt, 191 max.





Wolfgang Sacher

Und nach dem Abendessen waren dann auch die Ergebnisse online. Durch meinen Zeitrabatt bin ich zweitletzter von 17 Teilnehmern geworden. Strike! Zweites Ziel auch erreicht!

Die Umrechnerei verschiebt die tatsächlichen Zeiten ziemlich und so hat der nominell schnellste Fahrer Wolfgang Sacher (LC2, 100%) mit14:10 min. nur den zweiten Platz hinter Michael Teuber (LC4, 88%) mit gefahrenen 15:59 und errechneten 14:04 min. Dritter wurde besagter Tobias Graf mit gefahrenen 15:56, auf 14:20 umgerechnet.

 

Völlig unbeindruckt nehme ich zur Kenntnis, dass der schnellste Fahrer fast 6min. und damit gut 25% schneller war als ich. Die Spitze besteht ausnahmslos aus Profis und die deutschen Para-Cycler stellen auch internationale die größte Spitze.

 

Alles in allem war Lorsch eine gelungene Veranstaltung für mich, die mir Lust auf Mehr gemacht hat. Nächstes Jahr bin ich wieder da, und dann bringe ich eine anständige Form mit!


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