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BRD/DDR Dokumente, Protokolle, Berichte, Texte



Prof Helmut Digel: Laudatio zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Dr. Wolfgang SChäuble, 26.6.2009

Am 26. Juni 2009 würde Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Inneren, die Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen verliehen. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Helmut Digel, Direktor des Instituts für Sportwissenschaft an der Universität Tübingen.

 





Einblendungen:
"Wir wollen diese Mittel nur sehr eingeschränkt und nur unter der absolut verantwortlichen Kontrolle der Sportmediziner... einsetzen...., weil es offenbar Disziplinen gibt, in denen heute ohne den Einsatz dieser Mittel der leistungssportliche Wettbewerb in der Weltkonkurrenz nicht mehr mitgehalten werden kann.
(W. Schäuble im Bundestagsssportausschuss, 28.9.1977)
-
Schäuble: „Straf- wie sportrechtlich sind alle Verjährungsfristen abgelaufen“
(FAZ, 27.3.2009)

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Henner Misersky:
"Wenn ich jetzt den Schäuble höre, dass er die Sache kleinreden will, dass er auf einmal sagt: Im Westen wurde ja auch gedopt. Das hat er nach der Wende nie gesagt, das sagt er jetzt nach 20 Jahren. Obwohl er bereits vor der Wende als Befürworter von Testosteron-Doping aufgetreten ist, um Chancengleichheit im Klassenkampf mit der DDR zu erzielen."
(Berliner Zeitung, 8.4.2009)
-
Helmut Digel:
„Die Gefahr von Betrug im Hochleistungssport war noch nie so groß wie heute.“ Und: „Der Kampf gegen Doping ist gescheitert.“
(Schwäbisches Tagblatt, 18.6.2009)
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Winfried Hermann, Bündnis90/Die Grünen:
"Einmal mehr beklagte Digel im Kampf gegen Doping die mangelnde Unterstützung von Staat und Justiz. Ungefähr zehn Tage später bekam Innenminister Wolfgang Schäuble, als für den Spitzensport Zuständiger nicht unerheblich verantwortlich für die in der Podiumsdiskussion beklagten Zustände, die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um den Sport verliehen. (...) „Dass ein Sportminister etwas für den Sport tut, ist zunächst mal die pure Selbstverständlichkeit“, sagt Hermann und zerpflückt genüsslich Digels Elogen. Schäuble habe nach der Wiedervereinigung die beiden Sportsysteme an einen Tisch gebracht, lobte Digel. Viel zu wenig sei passiert, entgegnet Hermann. „Die Vereinigung ist erfolgt, ohne dass die Doping- und Stasivergangenheit der DDR aufgearbeitet worden wäre.“ Außerdem habe Schäuble, Anfang der 90er Jahre schon einmal Innenminister, die Übernahme von des Dopings verdächtigen Trainern und Sportlern toleriert."(Schwäbisches Tagblatt, 11.7.2009)
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Helmut Digel:
"Eine besondere Leistung der öffentlichen Kommunikation über die Dopingskandale ist darin zu sehen, dass angesichts dieser Öffentlichkeit Athleten, Trainer, Funktionäre, Verbände, Politiker und Sponsoren genötigt werden, in Bezug auf die Fragen des Betrugs mit Doping Stellung zu beziehen. Betrachten wir die Stellungnahmen und Reaktionen der Betroffenen auf die mediale Berichterstattung, müssen wir erkennen, dass diese jenen Reaktionen gleichen, die Pawlow einst für seine Hunde beschrieben hat. Lernen, das heisst eine Veränderung, findet dabei nicht statt.
So wie die Berichterstattung folgenlos ist, so ist auch die Reaktion der Betroffenen auf diese Berichterstattung ohne Folgen. Ritualisiert und stereotypisiert reagieren die Politiker, ritualisiert reagieren auch die Betroffenen aus den Sportorganisationen. Rhetorische Empörung ist dabei ein typisches Merkmal. Athleten bestreiten ritualisiert die Vorwürfe, die gegen sie erhoben werden. Stellungnahmen, laut denen man nun die entscheidenden Schritte zu tun hat, sind an der Tagesordnung. Der Staat richtet Forderungen an die Sportverbände, diese attackieren jene Verbände, die sich (angeblich) weniger im Anti-Doping-Kampf engagieren, Athleten verweisen auf die ständigen Kontrollen, denen sie unterworfen sind, und weisen darauf hin, dass dies bei ihren Gegnern nicht der Fall ist."

(NZZ, 8.7.2009)

Die Verleihung stieß auf viel Kritik, auch die Laudatio erntete viel Unverständnis.

 

>>> Laudatio Laudatio zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an Dr. jur. Wolfgang Schäuble am 26.06.2009

 



Zitate aus der Laudatio:

(...)

Die Entscheidung der Fakultät, Dr. Schäuble mit der Ehrendoktorwürde auszuzeichnen, beruht auf den zahlreichen Beiträgen, die Dr. Schäuble zu Fragen des Spitzen-sports, genaugenommen zu einer verantwortbaren Ethik des Spitzensports, zur Entwicklung der Sportwissenschaft, soweit dies für einen Bundesminister verfassungsrechtlich möglich ist, zu Fragen der Sportentwicklung und zur Rolle des Sports bei Fragen der Migration verfasst und publiziert hat. Dabei geht es nicht um eine Würdigung seiner Leistungen als Politiker und langjähriger Minister des Innern.

(...)

Dr. Wolfgang Schäuble, den wir heute für seine besonderen sportpolitischen und sportwissenschaftspolitischen Leistungen ehren, hat Ziele und Inhalte vorgegeben, die der Bundesrepublik Deutschland ein Sportsystem ermöglicht haben, das in vieler Hinsicht auch als internationales Vorbild Anerkennung findet. Sein Engagement zu Gunsten des Sports zeichnet sich dabei durch eine besondere Authentizität aus.

(...)

Aus der Sicht des organisierten Sports verdient dabei seine Rolle, die er im Vereinigungsprozess zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR gespielt hat, besondere Beachtung. Dank seiner vermittelnden Politik war es möglich, die geradezu konträr ausgerichteten Sportsysteme beider Staaten an einen Tisch zu bringen, den Eintritt der früheren DDR-Sportorganisationen in die Sportorganisationen der Bundesrepublik Deutschland zu ermöglichen und einen Weg zu finden, der die freiwilligen Vereinigung als organisatorische Grundlage des Sports in allen Bundesländern möglich machte. Er gab Maßstäbe vor, an denen sich der Vereinigungsprozess zu orientieren hatte, respektierte gleichzeitig aber die autonomen Ansprü-che, die die Sportorganisationen für sich artikulierten.

 

Bis heute ist er aber auch an einer konsequenten Aufarbeitung der historischen Entwicklung der konkurrierenden Sportsysteme interessiert. Für die Sportwissenschaft bedeutete dies eine besondere Bewährungsprobe. Dr. Schäuble hat dafür Sorge getragen, dass das zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministers gehörende Bundesinstitut für Sportwissenschaft die notwendigen Reformprozesse in die Wege leiten konnte, die angesichts der Entwicklung des Sports in Deutschland dringend geboten waren.

(...)

In Kooperation mit den Organisationen des Sports ermöglichte er Studien zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Erst jüngst hat er gemeinsam mit dem DOSB eine Studie zur Aufarbeitung des Dopingbetruges in der früheren Bundesrepublik initiiert. (...) die Anti-Doping-Forschung wäre ohne seine Unterstützung nicht nur kaum möglich gewesen, sie hätte auch nicht jene Qualität erreichen können, die sie heute im internationalen Vergleich hat.

(...)

Er sieht die Gefahren, die den Sport bedrängen und benennt sie auch, respektiert dabei jedoch immer das Gebot der Autonomie. Er sieht sich eher in der Rolle eines Beraters als dass er reglementierende Auflagen als sinnvoll erachten würde.

(...)

In seinen sportbezogenen Publikationen geht es ihm darum, deutlich zu machen, dass die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass der Sport seine Belange selbst regeln kann, aber sie auch selbst regeln muss und dann auch zu verantworten hat. Er möchte den Sport nicht aus seiner Verantwortung im Kampf gegen Doping, Leistungsmanipulation und Korruption entlassen. Aber auch das Anliegen des Sports, in das Grundgesetz aufgenommen zu werden, unterstützt er nicht. Was ihm nicht nur Freunde einbringt.

(...)

Er sieht wohl, dass der Sport im Kampf gegen Doping überfordert ist. Mit einem „toten“ Gesetz, das ist seine Überzeugung, kann der Anti-Doping-Kampf nicht vorangebracht werden. Es gibt in Deutschland bereits zu viele Gesetze, deren Vollzug in Frage gestellt ist. Er setzt deshalb im Anti-Doping-Kampf eher auf eine Politik der kleinen Schritte. Er sieht das Sisyphus-Problem, sieht aber auch, dass nicht alles, was er diesbezüglich öffentlich geäußert, veranlasst und politisch zu verantworten hatte, angemessen oder gar erfolgreich gewesen ist. Aber er war auch bereit, auf der Grundlage neuer Erkenntnisse neue Positionen einzunehmen, auch wenn ihm dies die öffentliche Meinung als „Sündenfall“ vorhält. Auch Dr. Schäuble hat in den Siebziger Jahren, wie viele der Experten damals, das Dopingproblem unterschätzt. (...) Er weiß, dass das Doping-Problem zu komplex ist, als dass es im Anti-Doping-Kampf einen Königsweg geben könnte. Die Rolle des Staates kann immer nur unterstützend sein; denn jene, die vor allem auf die Hilfe des Staates setzen, leisten einer Verstaatlichung des Sports Vorschub, die es zu verhindern gilt.

(...)

Auch in Deutschland gibt es Kritik an der besonderen Prioritätensetzung Dr. Schäubles. Er ist sich dessen bewusst, als öffentliche Person muss er dies akzeptieren. Umso bemerkenswerter ist es, wie konsequent Dr. Schäuble sich für den Sport insgesamt, insbesondere aber auch für den Hochleistungssport in Wort, Schrift und Tat einsetzt und wie couragiert er jenen begegnet, die den Spitzensport auszubeuten versuchen, die ihn mit Korruption und Betrug in seinem Fundament gefährden.

(...)


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Dokumente

1959 Prokop, Ludwig: Doping
1959-1970 W.Aeschimann: Dopingdiskussionen am Beispiel von Dianabol (1959–1970)
1967 Ziegler, Karl: Doping im Sport
1967 ZDF-Sportspiegel
1968 Prokop, Ludwig: Chemische statt Olympische Spiele?
1969 Steinbach, Manfred: Doping
1969 Berendonk, Brigitte: Züchten wir Monstren?
1970 Rosseck/Mellerowicz: Nebenwirkungen der Anabolika
1970 / 1977 Rahmenrichtlinien des DSB zur Dopingbekämpfung
1972 Dopingempfehlungen in der ehemaligen Sowjetunion
1972/1973 Anabolic steroids at the 1972 Olympics!
1973 Bauersfeld et al. Anabolika-Studie
1977 Berendonk, Brigitte: Der Sport geht über den Rubikon
1977 das aktuelle Sportstudio 5.3. und 26.3.1977
1977 Franke, Werner: Anabolika im Sport (u. Antwort Keul/Kindermann)
1977 Dotzert, Ludwig: Ein Geruch von Apotheke
1977/1983 DSB/NOK Grundsatzerklärung für den Spitzensport
1978 Berendonk, Brigitte: Brutalisierung im Frauensport
1986 BISp Antidoping-Broschüre
1987 Sportler/innen Umfrage
1988 DGSP: Erklärung zur medikamentösen Behandlung von Sportlern
1988 NOK Mitgliederversammlung Beschlüsse
1988/1989 Weltantidoping-Konferenzen: Intern. Olympische Antidoping Charta
1987/1988/1989 Beschlüsse Sportministerkonferenz
1989 Neues Forum Leipzig: Zur Ethik und Moral des Sports
1989 IOC Arbeitstreffen Rom, Beschlüsse
1989 Richter, Horst-Eberhard: Die Doping-Connection
1990 BAL-Antidoping-Erklärung
1991 Bericht der Unabhängigen Dopingkommission (Reiter-Kommission)
1991/2007 Erklärungen der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft
1991 DSV Erklärungen zur Anstellung dopingbelasteter Ex-DDR-Trainer
1991 ad-hoc-Kommission, Empfehlung Trainer Biathlon
1992 WSV Anti-Doping-Symposium
1993 Franke, Werner: Verantwortung und Schuld der Forscher, Runder Tisch DLV
1993 DSB Rahmen-Richtlinien zur Bekämpfung des Dopings
1994 Dopingkontrollsystem ADK von DSB/NOK, Trainingskontrollen
1975-1998 Tony Fitton 'The Godfather'
1998 ad-hoc-Kommission: Nachwehen Franke - von Richthofen
2000 Kölner Erklärung "Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler gegen Doping"
2001 DSB Rahmen-Richtlinien zur Bekämpfung des Dopings
2003 DSB Rahmenrichtlinien zur Bekämpfung des Dopings
2007 Wüterich/Breucker Streichung Dopingrekorde
2007 BMI ABSCHLUSSBERICHT PROJEKTGRUPPE SONDERPRÜFUNG DOPING
2008 Schmidt, Heinicke: screening der totalen Hämoglobinmenge bei Triathleten und professionellen Radrennfahren 1997-1999
2009 Abschlussbericht Freiburger Expertenkommission
2009 Bundesärztekammer, Stellungnahme 'Doping und ärztliche Ethik'
2009 Laudatio Digel Ehrendoktorwürde Schäuble
2009 DSV: Abschlussbericht der Kommission „DDR-Doping"
2009 Zentrale Ethikkommission: Doping und ärztliche Ethik
2011 / 2007 DGSP: Doping im Leistungssport in Westdeutschland
2012 Entzug der Approbation von Ärzt(inn)en und Apotheker(inne)n wegen Mitwirkung bei Doping
2010/2013 Forschungsprojekt Doping in Deutschland
2013 Braun, Jutta: Brandenburg Aufarbeitung der Geschichte...
2013 Geipel, Ines: Der Sport in Brandenburg...
2013 Werner-Franke-Archiv
2013 BISp-Studie: Dysfunktionen des Spitzensports
2007-2015 Doping-Opfer-Rente
2014 DOSB Abschlussbericht Steiner-Kommission
1977-2017 Doping-Beschlüsse Sportministerkonferenz
2002 / 2016 Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz - Diskussion, Texte
2016 Einzelgutachten Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin


Dt. Bundestag

2018 Kleine Anfrage 'Mögliche Regelungslücken beim Zweiten Dopingopfer-Hilfegesetz'
2018 Kleine Anfrage BW, Doping Freiburger Sportmedizin
2017 Kleine Anfrage 'Entschädigung der Opfer des DDR-Zwangsdopings '
2017 Sportausschuss Öff. Anhörung "Konsequenzen aus dem McLaren-Report"
2014, 2017 Dt. Bundestag 13. Sportbericht
2016 Sportausschuss Öffentliche Anhörung zum Thema "Reform der Spitzensportförderung"
2015 Anti-Doping-Gesetz
2014 Sportausschuss Öffentliche Anhörung Spitzensportreform 13.10.2014
2014 Kleine Anfrage 'Doping in Deutschland...', Drucksache 18/ 683
2013 BMI Expertengespräch zur Dopinggesetzgebung am 26. September 2013
2013 Antrag Doping-Opfer-Rente
2012 Evaluierungsbericht Gesetz Doping im Sport (DBVG)
2011 Kleine Anfrage 'Die Bedeutung des Sports ...'
2011 BMI Sportausschuss, Arbeitsschwerpunkte der WADA, Antidoping im intern. Vergleich
2010 Dt. Bundestag 12. Sportbericht
2009 Nationaler Dopingpräventionsplan
2009 BMI Sportausschuss „Medikamentenmissbrauch im Freizeit- und Breitensport“
2008/2009 Dt. Bundestag 'Gendoping'
2008 BMI Sportausschuss, Fördermittel BDR
2007 BMI ABSCHLUSSBERICHT PROJEKTGRUPPE SONDERPRÜFUNG DOPING
2006 BMI Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen Doping im Sport
2006 Dt. Bundestag 11. Sportbericht
2006 BMI Sportausschuss, Öffentliche Sachverständigenanhörung Doping
2002 Doping-Opfer-Hilfe-Gesetz - Diskussion, Texte
2002 Dt. Bundestag 10. Sportbericht
2012 Entzug der Approbation von Ärzt(inn)en und Apotheker(inne)n wegen Mitwirkung bei Doping
2001 BMI Sportausschuss, Anhörung Dopingopfergesetz
1999 Dt. Bundestag 9. Sportbericht
1999 Dt. Bundestag 'Doping im Spitzensport und Fitneßbereich'
1995 Dt. Bundestag 8. Sportbericht
1994 Anti-Dopingbericht der Bundesregierung
1994 Bericht Enquete-Kommission SED-Diktatur
1993 Sportausschuss/Enquete-Kommission, Öffentl. Anhörung: Sport in der DDR
1991 Testosteronforschung 1985-1990
1990 Dt. Bundestag 7. Sportbericht
1990 Dt. Bundestag 'Situation der Mädchen und Frauen im organisierten Sport'
1988/1989 Dt. Bundestag 'Entwicklung und Förderung des Spitzensports'
1987/1988 Dt. Bundestag 'Maßnahmen zu Doping im Sport'
1987 Sportausschuss, Öffentliche Sachverständigen-Anhörung 'Humanität im Spitzensport'
1987 Dt. Bundestag 'Humanität im Leistungssport'
1982/1986 Dt. Bundestag 5. und 6. Sportbericht
1981 Dt. Bundestag ''Ergebnisse des XI. Olympischen Kongresses in Baden-Baden...'
1979 Dt. Bundestag 'Leistungssportförderung und Dopingmißbrauch...'
1978 Dt. Bundestag 4. Sportbericht
1977 Sportausschuss, Öffentli. Sachverständigen-Anhörung (Doping)
1977 CDU/Schäuble-Stellungnahme Anhörung Sportausschuss
1977 Dt. Bundestag, Fragestunde - Antworten zu Montreal und Doping, 17.3.1977
1976 Sportausschuss 17.3., Teil 2 Sportmedizin
1976 Dt. Bundestag 3. Sportbericht
1973 Dt. Bundestag 2. Sportbericht


Dopingaufarbeitung Ost/West

Diskussion Dopingaufarbeitung, Texte
Hansjörg Kofink, Portrait und Texte


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