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die Steils beim Henninger 2002

Velotour 2012 - Wir sind für Olympia ???????????

 

Was für ein Motto. Da kann man gespannt sein, was der Veranstalter sich einfallen lässt. Frankfurt zeigt sich bestimmt von seiner besten Seite und die Veranstalter werden somit bestimmt nicht "kleckern sondern klotzen".

 

Irgendwann im Februar '02 meldete ich meine Frau (Tussi) und mich zum Jedermannrennen an. 42€ soll der Spass kosten. Dafür versprach der Veranstalter eine Menge Leistungen. Nudelparty, Fahrrad-Expo, Unterhaltungsprogramm, abgesperrte Strecke, genaue Zeitnahme, Fahrradaufbewahrung, und, und, und … also waren die 42€ egal. Tipp, tipp, tipp und schon waren wir angemeldet. Der dezente Hinweis, dass man erst angemeldet ist, wenn der Betrag abgebucht ist, wird überlesen.

 

4 Wochen später ist immer noch nix in der Post, nix abgebucht und die Online-Anmeldung hatte sich auch total verändert. Waren wir jetzt überhaupt angemeldet? Rino hat schon eine Bestätigung? Ja gibts das denn ? Na, um sicher zu gehen, dass auch alles klar geht, ruf´ ich mal bei dem Webhoster an. Ein freundlicher Mann bestätigt mir dann sogar mündlich unsere Anmeldung. 3 Tage vor dem Rennen ist das Geld abgebucht und eine email als Bestätigung ist auch schon da. Ob das ein Zeichen für die Organisation des ganzen sein soll? Na, wir wollen mal nicht den Teufel an die Wand malen. Die werden schon wissen was sie tun.

 

Achja, bei der Anmeldung musste man auch eine Einschätzung seiner Leistungsfähigkeit abgeben. Diese Einschätzung stellte sich so dar, dass man eine Durchschnittsgeschwindigkeit für die zu fahrende Strecke angeben musste. Sowas wird aber zum Problem, wenn man die Strecke nicht kennt und das Höhenprofil aus dicken roten Balken besteht. Also, mal grob geschätzt…na, ich denke…also gut, geben wir einfach 35 km/h an. Das schaffen wir schon!?!

 

Diese Geschwindigkeit diente dann zur Einteilung in Startblöcke. Da wir ja nicht unbedingt bescheiden waren standen wir im ersten Startblock.

 

Dienstag, 30.04.2002 - Anreisetag

 

13:00 Uhr.

Der Computer wird runtergefahren. Im Forum wurde zum Abschied noch einmal gewunken und ab geht es ins Auto. Alle Verabredungen sind getroffen: 17:00 werden wir Checker in der Eissporthalle treffen, um 19:00 Uhr sollte Sebastian dazustoßen und würde es ab in die Äpplerkneipe zum ersten Usertreffen der C4F-Geschichte gehen.

 

16:00 Uhr. Ankunft in Hanau.

Meine Frau erwartet mich schon. Schnell das Rad noch abladen und schon geht es wieder ins Auto. Wir wollen ja pünktlich an der Halle sein ( und noch etwas von den Nudeln abbekommen ;) ).

 

16:30 Uhr. Eissporthalle.

Häää? Haaallooo? Ist hier eine Grossveranstaltung im Gange? Wir parken auf dem leeren Parkplatz und fragen uns: "Sind wir hier wirklich richtig?" Aber die Absperrgitter, die an den Seiten stehen, deuten still auf einen Radsportveranstaltung hin. Sonst allerdings nichts !

 

16:35 Uhr. In der Eissporthalle.

Die Eingangstüren sind tatsächlich offen. In der Halle tobt der Bär…sonst allerdings niemand. Eine riesen Bühne im Innenraum. Jede Menge Bierzelt-Garnituren davor und ein kleines Banner deutet auf die Pasta-Theke hin. Na, richtig sind wir schon mal ! Mit unseren Ausgedruckten emails gehen wir zur Akkreditierung. Jetzt erwarte ich eine Tüte mit jede Menge Kram (Zur Erinnerung: 42€…). Danke! Wir nehmen zwei einfache Briefumschläge in Empfang.

 

16:45 Uhr. Am Nudelstand.

Von wegen Nudelparty !!! Unser knurrender Magen muss sich mit einem (in Zahlen: 1) kleinen Teller Nudeln zufrieden geben. Stand da nicht irgendwo was von Nudelparty?

 

17:00 Uhr. Checker stösst zu uns.

Jetzt sind wir wenigstens schon mal drei die sich über die Organisation und Ihre Geizigkeit aufregen. Checker hat Hunger und …aber das erzählt er euch sicher selbst. Neben dem Essen soll man ja auch das Trinken nicht vergessen. Wir haben in unserem Umschlag sogar zwei (!!) Getränkebons gefunden. Nix wie hin zur Theke und Apfelsaftschorle bestellt…anstatt ein grosses Glas bekommen wir aber nur ungläubige Blicke. "Apfelsaft, gibt es nicht", ertönt es von der anderen Seite. Ok, ist ja nicht so tragisch. Dann eben ein Wasser (Sprudel). Wie, gibt es auch nicht….was gibt es denn? "Wir haben Bier und Radler"!!!!!! Ohhhhhh, eine Radsportveranstaltung und keine alkoholfreien Getränke… Auf die Bitte uns doch ein Radler ohne Bier ;) zu geben reagiert man ziemlich entsetzt und wird leicht säuerlich. Thema erledigt. Also nix umsonst zu trinken.

 

17:30 Uhr

Wir schlagen die Zeit bis zu MichiMans (Sebastian) Ankunft mit der Fahrradexpo und dem Rahmenprogramm tot…wobei das auch eine Herausforderung war. Zwei Stände bildeten die Expo und das Rahmenprogramm waren junge Kunstradfahrer und hysterische Tanzgruppen.

 

19:00 Uhr

MichiMan trifft ein. Auch er ist natürlich begeistert von der sagenhaften Organisation und den unglaublichen Leistungen die man hier für 42€ geboten bekommt. Es hagelt Beschwerden. Die Veranstaltung ist mittlerweile auch zu Ende. Wir versuchen nochmal einen Teller Nudeln abzustauben (immerhin könnten die ja jetzt die Reste raushauhen) aber es ist nix zu machen. ..

 

19:30 Uhr Äpplerkneipe, Sachsenhausen.

Wie Sebastian versprochen hatte, erwartet uns ein Tisch für 15 - 20 Personen in der Kneipe. Wir vier (!!) setzen uns also an den Tisch und erwarten voller Vorfreude die User des Forums.

 

20:00 Uhr ; 20:15 Uhr; 20:30; 20:45; 21:00…

den Tisch verteidigend geben wir die Hoffnung immer noch nicht auf. Nach zwei Telefonaten wissen wir nun von der garantierten Ankuft der anderen 20 (!!).

 

21:15 Uhr. Äpplerkneipe…

Der Wirt steigt uns aufs Dach. Wir vertrösten Ihn, er solle uns noch zehn Minuten geben, die anderen 20 (!!) sind unterwegs…

 

21:30 Uhr.

Oggi, Manic, Rivadis (??) sind die Vorhut. Unsere Anspannung löst sich und wir fangen gleich fröhlich an zu quatschen. Vertrautheit ist überhaupt keine Frage, man kennt sich ja. Kurze Zeit später eine wahre Invasion. Der Tisch ist viel zu klein…aber durch Zusammenrücken und Stühle sammeln bekommen wir alle unter.

 

21:45 Uhr.

Wir haben es geschafft !Gulaschkanone (Ken) fährt das Jedermannrennen auch noch mit. Nachmeldungen sind laut Internet kein Problem und können morgens noch bis 8:00 Uhr (!!!!) gemeldet werden. Er gibt mir das Geld und seinen Ausweis, so dass ich ihn morgens anmelden kann. Damit bekommt er auf jeden Fall schon mal den goldenen Spontanitätspreis!!!

 

22:00 Uhr.

Der Wirt ist sauer: "Keiner will was essen?? Wenn ich das gewusst hätte!". Uns ist es egal. Wir waren eh zum letzten mal da. MichiMan ist leicht gefrustet, weil er vom Wirt angemacht wird. Das hätte der Wirt mal besser nicht gemacht. Die Rache des Sebastian F. wird kommen.

 

22:30 Uhr.

Abreise für Familie Steil. Schade. Aber unser Vorhaben am nächsten Morgen das Rennen zu fahren, lässt sich nicht wegdenken. Also verlassen wir die lustige Runde und fahren nach Hause.

 

Mittwoch, 01.05.2002 - Das Jedermannrennen

 

7:45 Uhr. Ankunft Eissporthalle.

Meli rennt zur Nachmeldung. Währrenddessen parke ich und wundere mich, wo gestern die ganzen Leute waren.

 

8:00 Uhr.

Ken musste doch noch 10 € mehr bezahlen.! Die "nette" Dame am Nachmeldeschalter wusste nix von einem Nachmelden zum alten Preis. Soll ich jetzt wieder über die Organisatoren meckern...?

 

8:15 Uhr.

Langsam macht sich Stress breit. Wir müssen die Räder noch fertig machen, was essen, Schuhe sind noch im Kofferaum…aber wir schaffen das schon.

 

8:28 Uhr.

Es geht zum Start. 8:30 Uhr ist Startaufstellung in den Startblöcken. Bei 10 Grad und Regen.

 

8:30 Uhr.

Und jetzt. Nix passiert…die nächsten 30ig Minuten vergehen ziemlich langsam. Wir stehen uns die Beine in den Bauch, Motorräder drängeln sich durch die Startaufstellung (Soviel zum Thema Organisation…) und einen Grund für die frühe Aufstellung lässt sich auch nicht finden.

 

9:00 Uhr.

Juhuuuu. Es geht los. Wir rollen langsam Richtung Sachsenhausen. 15 Minuten später stehen wir am oberen Ende der Darmstädter Landstrasse. Was nun? Wieso halten wir hier?

 

9:20 Uhr .

Ok, offizieller Start ist um 10:00 Uh, was sagt uns dass? 30 Minuten warten. Bei 10 Grad und Regen. Kein Spass, ganz ehrlich!!!

 

9:22 Uhr.

Ein "JederMann " stellt sich an eine Hecke. Oberhalb von ihm geht die Balkontür auf: "Hey, Sie da. Nicht da hin pinkeln!". Wow. Sowas nennt sich mutig. Die ganze Meute lacht und amüsiert sich. Wenn das mal kein Eigentor von der Dame war. Aber, keiner geht mehr auf die Seite, alle anderen drehen Ihr den Rücken zu.

 

9:45 Uhr.

Meli muss ebenfalls mal. Aber jetzt noch? Dass wird ganz eng. Gerade als sie gehen will, geht es weiter. Also muss Meli durchhalten. - Sie musste bis zum Schluss durchhalten. Das war nicht gerade leistungsfördernd. - Wir fahren tatsächlich mal wieder 500m weiter.

 

9:46 Uhr.

Zitternd geht es zum offiziellen Start.

 

10:00 Uhr.

Peng. Endlich. Jetzt kann man sich mal warm fahren. Neutralisert geht es durch die Zuschauer. Ein echt schöner Moment. Der ganze Ärger und die Kälte ist auf einmal vergessen. - Ja, so ist das halt.

 

10:40 Uhr.

Nach ca 25 KM werden wir wieder angehalten. Sollte es nicht ohne anhalten weiter gehen? Nix da, vor 10:50 Uhr keine Freigabe der Strecke. Naja, egal. Leider bin ich etwas nach hinten durchgereicht worden. Meli steht 10 Meter weiter vorne mit Sebastian. Der Rennleiter gibt durch, dass der Start gleich erfolgt. Man sollte dann unbedingt rechts die Straßenseite benutzen, da sonst die Zeitnahme nicht gestartet wird.

 

10:50 Uhr. Peng. Start des Rennens (2:20 Minuten nach dem ersten Aufstellen !!!)

 

Ohne große Hektik setzt sich das Feld in Bewegung. Man bekommt so langsam Gewschwindigkeit. Mit 40 km / h rollen wir dahin. Ich fahre links raus und trete an, um mich nach vorne zu arbeiten. Zwei, drei feste Tritte und ich sehe die Spitze direkt vor mir. Gute Position. Die versuche ich jetzt so lange wie möglich zu halten. Immer wieder fahren andere links und rechts vorbei. Nach einigen Kilometern bin ich wieder weiter hinten. Also, wieder links raus und antreten...

 

Das Feld zieht sich zum Glück nicht zu sehr auseinander. Windschatten ist fast überall gegeben. Das macht Spass. Meli, Sebastian, Holger (Checker), Ken und ich halten einigermassen Kontakt. Nach einigen Kilometern kommt die erste gefährliche Stelle. Eine Brücke mit 11% Gefälle. (Gefahrenhinweis…Fehlanzeige!!) Auf der nassen, kurzen Abfahrt kommt, was kommen musste. Einer verbremst sich und stürzt. Panik. Ich sehe den ersten fallen. Schnell ein Blick nach hinten. Puh, ich habe Luft! Links raus. - Da fällt der Nächste. Links vor mir. Schnell wieder nach rechts, wo ich vorher war. Beide Bremsen feste ziehen. Hinterrad blockiert. Aufmachen und durch - Geschafft!!!

 

Vor mir ist niemand mehr zu sehen. Hinter mir? Keine Ahnung. Ich trete einfach an. Das grosse Blatt bringt mich mit ungefähr 45km/h von der Unfallstelle weg. Es dauert nicht lange, da bildet sich eine neue Führungsgruppe. Ein Blick nach hintern verheisst nichts Gutes. Nur einzelne Fahrer folgen uns. Hoffentlich hat es keinen von uns erwischt. (Leider wissen wir es ja besser, aber dafür fragen wir Gulaschkanone besser selbst.) Meli ist heil durchgekommen. Nach einigen Kilometer hat sich wieder alles gefunden. Es ist jetzt deutlich mehr Stress im Feld. Bremsen und Anfahren wird mit lautem Gemecker kommentiert - So ist das halt.

 

Dann kommt das Feld zum ersten Berg. Bis hier hin sind wir alle mit einem 40iger Schnitt unterwegs. Eigentlich dachte ich, ich hätte noch nicht viel Körner gelassen. Am ersten Berg merke ich jedoch, dass dem nicht so ist. Ich muss aufs kleine Blatt. Jetzt heisst es Augen zu und durch. Ein kurzer aber doch giftiger Anstieg - uff, geschafft! Aber die Spitze ist weg. Ab jetzt hat das Rennen eigentlich erst begonnen.

 

Die nächsten 15 Kilometer werden sehr hart. Es geht nur noch Berg auf. Viele Fahrer überholen mich. Das ist echt frustrieren, aber genau so war es ja gedacht. Vorne Starten und dann in die Gruppe reinfallen, die mein Tempo fährt. An der Bergwertung habe ich meinen Tritt endlich wieder gefunden. Es geht wieder ganz gut, nur etwas zu langsam. Leider verpasse ich die C4F-Gruppe am Ruppertshain. - aber im Ziel halte ich die Augen offen.!

 

Nach der Bergwertung läuft es gut. Ich habe eine Gruppe von 10-15 Leuten gefunden, die ganz gut funktioniert. Schnelle Abfahrten, etwas Erholung und nur noch kleine Anstiege. Kelkheim. War hier der Anstieg mit Pflasterstein? Ich weiss es nicht mehr genau, auf jeden Fall fahre ich als erster der Gruppe rein. Nach 5 Meter will ich nicht mehr. Der rettende Bürgersteig bringt mich den Anstieg hoch. Oben habe ich locker 150Meter Vorsprung vor der Gruppe. So ein Mist. Ich nehme die Beine hoch und warte auf die Gruppe. Ab jetzt geht es nur noch über breite Straßen. Zweimal fährt einer in einem Saeco-Triko eine Lücke für mich zu. Ich bin ihm ja soooo dankbar!!!

 

Mein Tacho zeigt mir an, dass es nur noch 2 Kilometer bis zum Ziel sind. Aber wir sind doch erst in Ginnheim??? Bei Kilometer 80 möchten wir alle vom Rad. Keiner hat mehr Luft. Soviel zum Thema Kraft einteilen. An dieser Stelle könnte ich jetzt wieder über die Organisation meckern, aber ich lass' es!

 

Es geht dann noch ca. 8KM durch Frankfurt, bevor die rettende Brücke nach Sachsenhausen überfahren wird. Kurz vorher hat uns noch ein Polizist fehlgeleitet und Autos haben uns den Weg versperrt, aber was solls! Nach der Brücke geht es zu meiner Verwunderung links. Das Museeumsufer!!! Pflastersteine. Es ist nicht zu fassen! Aber unser Tempo geht auf ca. 20ig runter und alle Knochen tun einem weh. Danach geht es noch unter einer Brück durch, bevor die lang ersehnte Zielgerade kommt.

 

Die letzten Kräfte werden mobilisiert. Ich trete nochmal so richtig rein. Großes Blatt, die Zielgerade hoch. 400m, 300m, 200m, … ohhhhhhhh ist das noch weit. Krampf im rechten Oberschenkel. 150m, 100m, wollte ich nicht hier nach bekannten Gesichtern gucken...? Treten, treten, 50m. Ein Ruf,… hinten rechts, dann noch 100m…Hääää?

 

Ok, kleines Blatt und nur noch ins Ziel.

 

Meli hatte an gleicher Stelle etwas Pech. Da genau im Moment ihrer Zielankunft, die Juniorinnen ebenfalls Zieleinlauf hatten, wurde Sie hinter dem Ziel druchgeleitet. Ihr entging somit der "offizielle" Zieleinlauf. Aber auch Sie hatte das Ziel dann endlich erreicht.

 

Nach wenigen Minuten haben wir uns alle wieder gefunden - außer Gulaschkanone. Der fehlt beim lustigen Zieltreff. An dieser Stelle verleihe ich ihm auch noch den goldenen Pechvogel.

 

Nach einiger Zeit machten wir uns dann auf den Rückweg zur Eissporthalle. Wo sind eigentlich die Schilder, dei uns den Weg weisen sollten?

 

Wieder ein "Hoch" auf die Organisation.

 

Fazit:

 

Ein echt gelungenes Rennen. Die Strecke war wirklich sehr anspruchsvoll. Bei mir kam ein Schnitt von etwas über 34 raus (Auf der WWW-Seite steht weniger, allerdings ist die Basis für deren Berechnung eine Distanz von 80 Kilometern und nicht 88) mit dem ich voll zufrieden bin. Meli hatte leider etwas Pech im Vorfeld. Krankheit, keine Toilette und das Wetter waren einfach zuviele Schwierigkeiten. Aber trotz allem war es ein spannender Tag. Die Organisation hat hoffentlich viel fürs nächste Jahr gelernt. Wir sind bestimmt wieder dabei!

 

Beitrag von von Tussi und msteil


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