


Werner Mohr, 1959Werner Mohr war im Jahr 1959 aufstrebender Jugendfahrer. Vor einem Rennen wurde ihm damals ohne Vorwarnung und Aufklärung eine Tablette verabreicht, wahrscheinlich Amphetamine, die er sehr schlecht vertrug. Er hat nie Genaueres darüber erfahren. 2007 erzählt er.
"Direkt zwischen die Zähne geschoben" 

Joe ParkinDer US-amerikanische Fahrer Joe Parkin ging in den 80er Jahren nach Belgien, da hier die größten Chancen bestande Radrennen zu fahren, auch ohne Team, als individueller Fahrer. Über seine Erfahrungen hat er ein Buch geschrieben. Darin schildert er u. a. die Kriterienkultur mit den selbstverständlichen Absprachen und dem dazugehörigen Doping.
Darüber erzählt er auch in folgendem ausfühlichen Interview vom 14.1.2009:
>>> velocity nation: Joe Parkin Interview 

Filippo Simeoni
Filippo Simeoni trat als Kronzeuge im laufenden Verfahren gegen Michele Ferrari auf und beschuldigt den Sportarzt ihn mit EPO versorgt zu haben. Im SZ-Interview spricht Simeoni über seine Doping-Vergangenheit, das Verhältnis zu Armstrong und seinen zähen Kampf um Gerechtigkeit.
„Der Doktor ist immer beteiligt gewesen“


Justin Spinelli
Justin Spinelli, USA, fuhr 1999 als Stagiaire beim Team Mercury und danach bis 2003 in verschiedenen renomierten europäischen GSI-Teams. Hier lernte er Vieles über Doping.
"If you don't like it, leave the sport of cycling."


Sam Van Rooy
Sam Van Rooy, ein junger belgischer Radsportler, bekennt nicht, sich gedopt zu haben, aber er formuliert eindringlich, warum er versteht, dass gedopt wird und warum er Doping nicht verurteilt.
Sam Van Rooy - seine Meinung 

BücherChiotti, Jérôme
Gaumont, Philippe
Kimmage, Paul
Menthéour, Erwann
Winnen, Peter 
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