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ANABOLE WIRKSTOFFE / ANABOLIKA

 

Zu den anabolen Wirkstoffen zählen drei unterschiedliche Wirkstoffgruppen, die androgenen, anabolen Steroide, Anabolika genannt, die Prohormone und die Beta-2-Mimetika/ Beta-2-Agonisten, die nicht steroidal wirken.

 



Anabolika: Eine lange, nicht enden wollende Geschichte

 

Zu den anabolen, androgenen Steroidhormonen, Anabolika genannt, zählt man das männliche körpereigene Geschlechtshormon Testosteron und seine synthetischen Varianten. Anabol bedeutet, dass das Muskelwachstum, androgen, dass die sekundären Geschlechtsmerkmale, wie Bartwuchs oder tiefe Stimme, stimuliert werden.

 

Männliche Stärke wird seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen mit der männlichen Sexualität in Verbindung gebracht. Entsprechend bekamen die männlichen Sexualorgane und -merkmale besondere Kräfte zugesprochen. Hodentransplantationen und -extrakte waren häufig Gegenstand von Experimenten zur Leistungssteigerung. Besonders hervor tat sich damit im 19. Jahrhundert der französische Physiologe Charles Edouard Brown-Séquard. 1889 teilte der 72jährige froh mit, dass es ihm gelungen sei, seinem körperlichen und geistigen Verfall während der letzten 25 Jahre mittels Injektionen drastisch entgegenzusteuern. Die Injektionen bestanden aus Sperma und aus flüssigen Hodenextrakten von Hunden und Meerschweinchen.

 

Von einer geheimnisvollen Substanz war zu jener Zeit auch bei den Sechstagefahren die Rede. Es war eine kristalliner Hodenextrakt, Spermin genannt, der von dem russischen Chemiker Alexandre Poehl 1891 isoliert worden ist. Eine Wirkung konnte wissenschaftlich nie nachgewiesen werden.

 

Erst in den 30er Jahren gelang es, die chemischen Strukturen der Sexualhormone zu entschlüsseln und 1935 das männliche Hormon Testosteron zu isolieren. Allerdings wurde von Seiten der Forschung in den 20er und 30er Jahren keine Verbindung zur Leistungssteigerung im Sport hergestellt, da es noch nicht gelungen war, das muskelaufbauende Potential der Steroide zu erkennen.

 

Anfang der 50er Jahre sollen aber bereits die ersten Experimente unter amerikanischen Bodybuildern stattgefunden haben.

 

Der Mannschaftsarzt der amerikanischen Gewichtheber Dr. John Ziegler (später father of Dianabol genannt) entdeckte bei den Weltmeisterschaften in Wien 1954, dass das sowjetische Team mit Testosteron hantierte. Zur selben Zeit gab es Erfolge bei der Herstellung synthetischer Steroide als Medikamente, die sehr schnell ihren Weg in den Leistungssport fanden. Dianabol hieß das erste amerikanische synthetisch hergestellte Steroid.

 





1968, Olympische Spiele in Mexiko
Arnold H. Beckett: "Nach dem 100 km-Zeitfahren, welches das holländische Team gewann, entdeckte einer der offiziellen Mediziner der niederländischen Delegation leere Anabolika-Ampullen im Abfall seiner Mannschaft. Die eingeleitete Untersuchung brachte eine große Menge angebrochener Ampullen im Gepäck eines Masseurs zutage, die, so dessen Geständnis, für das Radfahrteam bestimmt waren."
(de Mondenard, Dict., S. 86)



Prof. Dr. Ludwig Prokop
"Viele Sportler, zum Beispiel Radrennfahrer, Schwerathleten, Fußballer, viele Leichtathleten, Skiläufer und Eisschnelläufer, werden fast routinemäßig auf den Wettkampf mit Medikamenten vorbereitet. Doch muß ein solches Doping sowohl aus medizinischen als auch allgemein sportlich-ethischen Grundsätzen abgelehnt werden."
(Genannt werden folgende Präparate und ihre Hersteller: Cardiazol Knoll Ludwigshafen, Dianabol Ciba Wehr (Baden), Emdabol Merck Darmstadt, Pervitin Temmler Marburg, Sympatol Boehringer Ingelheim)
Selecta 10/43 S.2803 (1968)

Bekannt ist die großflächige Anwendung von Anabolika im Sport, vorwiegend in Kraftsportarten, seit 1960, anfänglich häufiger in Westdeutschland als in Ostdeutschland. 1974 wurden sie verboten, nachdem Nachweisverfahren entwickelt waren. Laut einer Befragung über Anabolika-Gebrauch bei den Olympischen Spielen 1972 nahmen 68 % aller Leichtathletik-Teilnehmer diese Mittel. 1976 bei den Olympischen Spielen in Montreal wurden dann die ersten Kontrollen durchgeführt auf die synthetisch hergestellten Anabolika, die der Körper nicht selbst herstellen konnte. (s. a. den autobiographischen Bericht eine Kugelstoßers der 70er Jahre >>> Sport-Leben 1-4)

 

Lange galt die positive Wirkung der anabolen Steroide für den Ausdauersport als nicht gegeben, heute ist diese aber unumstritten. Bereits 1-2 Tage nach der ersten Injektion steigt die Motivation und die Bereitschaft längere und harte Trainingseinheiten zu absolvieren, auch wird die Regenationszeit verkürzt. Seit den 80er Jahren wird Anabolikadoping in den Ausdauersportarten in großem Stil angewandt, Dutzende von Sportlern, darunter viele Marathonläufer, wurden in den letzten zwanzig Jahren überführt.

 

Das erste Nachweisverfahren für das körpereigene Testosteron wurde von Donike und Mitarbeitern entwickelt, nachdem bei der Nachkontrolle der Urinproben von den Olympischen Spielen in Moskau 1980 bei einer signifikanten Probenanzahl ein erhöhter Testosteronanteil festgestellt wurde, darunter viele Frauen. Bis dato war angeblich Testosteron als Dopingsubstanz nicht bekannt, nur die synthetisch hergestellten anabol androgenen Steroid-Varianten, die alle vom Testosteron abstammen. Bei den Panamerikanischen Spielen 1983 in Caracas wurden 24 Sportler bei Tests vor und während der Spiele überführt. Nach Bekanntwerden der ersten positiven Ergebnisse verließen einige amerikanische Sportler fast „fluchtartig“ die Spiele. Auf die IOK-Dopingliste kam Testosteron 1984 anlässlich der Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles.

 

Gaben des natürlichen Testosterons sind nicht nachzuweisen, daher wird bei den Tests das Verhältnis Testosteron/Epitestosteron bestimmt, liegt der Testosteron-Kontrollwert über dem festgelegten Wert, muss der Sportler mittels einer Langzeitkontrolle nachweisen, dass er natürlicherweise einen erhöhten Testosterinspiegel hat. Dieser Test hatte schnell zur Folge, dass Epitestosteron zusätzlich eingenommen wurde, daher kam auch diese Substanz 1992 auf die Verbotsliste. Woraufhin das Schwangerschaftshormon hCG interessant wurde, um den Testosteronwert in den erforderlichen Grenzen zu halten. Bereits 1983 soll hCG auch im Radsport breite Anwendung gefunden haben.

 

In den letzten Jahren hat sich die Anwendung der Dopingmittel allerdings grundlegend geändert. Es wurde die Wirkung regelmäßiger kleiner Dosen entdeckt. Entweder wird damit ein in intensiven 'Kuren' oder nach Höhentraining erreichter Pegel stabil gehalten (s. EPO) oder es genügen diese geringen Dosen um wie bei Testosteron eine Regenarationswirkung zu erzeugen, ohne dass ein Nachweis möglich wäre. Erreicht werden kann dies z. B. mit handelsüblichen Testosteronpflastern, die ca. 6 Stunden auf den Hodensack geklebt werden. (>>> Näheres zum Testosteron-Testverfahren)

 

Heute werden die Bestleistungen vor allem in den kraftbetonten Leichtathletiksportarten aus den frühen 80er Jahren auf den Einsatz der Anabolika zurückgeführt. Dabei zeichnen die Enthüllungen der Dopingpraxis in der DDR ein schauerliches Bild vor allem was die Nebenwirkungen und Folgeschäden bei Frauen und Kindern anbelangt. Aber auch die Entwicklung in der Bundesrepublik jener Zeit ist geprägt von einer weitreichenden Dopingpraxis. Eine gute Dokumentation findet sich in den Büchern von Singler/ Treutlein (Näheres siehe hier) . 

 

Im Dezember 2002 wurde erstmals ein Dokument vorgestellt, mit dem bewiesen werden kann, dass auch in der UDSSR eine staatlich kontrollierte Anabolika-Forschung und Anwendung stattfand. Der Artikel ist auf der Seite der Zeitschrift für Sportmedizin 11/2002 als pdf-Datei downzuladen.





Hein Verbruggen, langjähriger UCI-Präsident, Jahr unbekannt: "Ein Sprinter, der Testosteron nimmt, dopt um zu betrügen. Aber was soll man von einem Tour de France-Fahrer sagen, der, ohne Hoffnung je gewinnen zu können, danach greift, um in Paris anzukommen, um sein Gehalt, seinen Platz im Team zu sichern."(de Mondenard, Dict., S. 1054)



Steroidakne kann eine sehr hässliche Nebenwirkung des Anabolikakonsums sein und den Körper lebenslang zeichnen:
>>> Deutsches Ärzteblatt, 25.8.2008

Die Dopingdiskussion in den 70 und noch 80 Jahren war sehr intensiv, hauptsächlich ging es um die Verwendung von Anabolika. Die Meinungen waren gespalten, nicht wenige Sportfunktionäre, Sportler, Trainer, Politiker und vor allem führende deutsche Sportärzte waren für eine Freigabe. Erst nach den Olympischen Spielen 1976, die als Dopingspiele in die Geschichte eingingen, kam es zu dem öffentlichen und nach außen hin entgültigen Verbot der Substanzen. Es zeigte sich bald, dass auch danach mit großen Anstrengungen versucht wurde, mit Hilfe von wissenschaftlichen Untersuchungen und Testreihen die medizinischen Indikation auf breiter Basis zu rechtfertigen. Diese Forschungen wurden von der Bundesregierung mitfinanziert.

 

Zu den Nebenwirkungen der Anabolika gehören u. a. Akne, Körpergewichtszunahme, Herz-Kreislauf- und Leberschäden, Vermännlichung bei Frauen, bei Kraftsportlern wurde eine erhöhte Sterblichkeitsrate festgestellt. Auch auf die menschliche Psyche wirken die Hormone: erhöhte Trainingsmotivation, gesteigerte Libido, Stimmungsschwankungen bis hin zu erhöhter Gewaltbereitschaft, manischen Episoden, Depressionen und Abhängigkeit.

 

Besonders gefährdet sind Jugendliche, deren Psyche und Physis noch am Entwickeln sind. So scheint der Anabolikakonsum den Entstehungsprozess der Serotonin-Produktion im Hirn dauerhaft zu schädigen, wodurch lebenslanges agressives Verhalten gefördert wird (wissenschaft.de, 25.11.2003). Auch schwere Depressionen mit Selbstmord von Jugendlichen sind bekannt ( New York Times, 26.11.2003)

Nachgewiesen sind auch nach jahrelangem Missbrauch anaboler Steroide schwere Nierenschäden, die sich nach Absetzen der Dopingmittel wieder besserten. (cumc.edu 10.2009)

 

Hinzu kommen Gefahren durch die illegale Herstellung. Da die meisten Produkte heute Schwarzmarktprodukte sind und aus dubiosen Quellen stammen, besteht zusätzlich eine Gefahr durch Verunreinigung und falsche Dosierung. Es wurde auch der Verdacht laut, dass langer Anabolika-Konsum Wegbereiter ist für eine spätere Abhängigkeit von Opiaten (Reuters, 24.3.2003).

 

2006 veröffentlichte Luitpold Kistler seine Doktorarbeit "TODESFÄLLE BEI ANABOLIKAMISSBRAUCH - TODESURSACHE, BEFUNDE UND RECHTSMEDIZINISCHE ASPEKTE": Insgesamt wurden 10 Personen mit gesicherter Anabolikaanamnese untersucht. Das  Alter der 10 Männer lag bei 28-45 Jahren (Mittelwert 33,7 Jahre). (...) Bei allen obduzierten Personen fand sich eine Herzhypertrophie mit einem Durchschnittsgewicht von 517g (423g-669g). Ferner konnten frische (n=5) und alte (n=4) Myokardinfarkte, chronisch-ischämische Myokardveränderungen (n=10) sowie eine Myokarditis (n=1) nachgewiesen werden. Die Koronararterien wiesen neben einer Arteriosklerose unterschiedlichen Schweregrades (n=9) in 2 Fällen thrombotische Verschlüsse auf. Im Bereich der A. carotis und der Aorta fanden sich gleichfalls arteriosklerotische Veränderungen."   

Siehe auch hier Beispiele aus der Bodybuilderszene

 

Kern schreibt zu Situation heute: „Die Entwicklung von anabolen Steroiden mit immer kürzerer Nachweisbarkeitszeit hat den heutigen Spitzensport zu einem grotesken Katz- und Mausspiel zwischen Dopingfahndern und dopenden Sportlern verkommen lassen. Wird heute ein Athlet als positiv getestet, so ist das eher als „Dopingunfall“ zu werten, entstanden aus fehlerhafter Berechnung. Die Zahl der komplett „sauberen“ Athleten in den stark kraftsportbetonten Sportarten würde ich eher als gering einstufen. Antidopingkommissionen sind meist einen Schritt hinten nach, nicht weiter verwunderlich, wenn man sich vergegenwärtigt, wie unterschiedlich das Budget von Anabolika-Produzenten und deren Kontrolleuren ist.“ Ein schönes Beispiel für diese These ist der Fall der US-Radsportlerin Tammy Thomas, washingtonpost.com, 8.3.2003. Aber auch der jüngst sich entwickelnde Skandal um THG (Tetrahydrogestrinon) ein bekanntes, leicht verändertes Anabolikum, ein sog. Designer-Produkt, welches in den Laboratorien nicht entdeckt wurde, bestätigt Kern. Charlie Francis, ehemaliger Top-Trainer von Ben Johnson, beschreibt die Situation gut im Testosterone Magazine. Neue Designersteroide wurden im Oktober 2005 in Nahrungsergänzungsmitteln entdeckt (washingtonpost.com, 18.10.2005).

 

Beispielhaft für die Situation sich auch der Skandal um 11 griechische Gewichtheber/innen im Frühjahr 2008. Aus China wurde Methyltrienolon eingeführt, ein hochgefährlcihes in den 60 erJahren entwickeltes Anabolikum, dem in Griechenland weitere Stoffe beigemischt wurden: Greece: doping scandal saves lives .

 

Schwierig wird die Diskussion auch dadurch, dass, wie im Falle des Anabolikums Nandrolon, unter Wissenschaftlern ein Streit gärt, wie viel und unter welchen Bedingungen der Körper selbst für eine erhöhte Nandrolonproduktion sorgt.



Prohormone

 

Seit 1998 stehen auf den Antidopinglisten alle Prohormone, das sind die Vorstufen des körpereigenen Testosterons. Im Handel sind sie vor allem in den USA und Australien und über das Internet sind sie leicht bei uns zu erhalten. Die Wirkungen und Nebenwirkungen sind prinzipiell denen der anabolen Steoride vergleichbar, wenn auch deutlich geringer einzustufen. Obwohl sie bei uns verboten sind und offiziell nicht erworben werden können, werden sie im Freizeitsport und Fitnessbereich häufig empfohlen und angeboten.

 

Immer wieder werden auch Nahrungsergänzungsmittel gefunden, die Spuren von anabolen Steroiden und Prohormen aufweisen, daher ist davor zu warnen.

 



Beta-2-Mimetika / Beta-2-Agonisten



'Im Horizont' die Pyrenäen...
Foto: Mani Wollner

Diese Substanzen werden gelegentlich noch unter dem Begriff Anabolika genannt, aber im Allgemeinen werden sie unter dem Oberbegriff 'anabole Wirkstoffe' aufgeführt. Die bekannten Namen sind Clenbuterol, Salbutamol und Terbutalin. Sie wurden für Asthmatiker entwickelt, Clenbuterol ist auch bekannt als Rindermastmittel, hier wird es verwandt um das "Vieh fleischiger und somit schneller schlachtreif zu machen." Nun schlachtreif sollen die Sportler nicht werden, aber sie profitieren davon, dass die Muskelmasse lange erhalten bleibt, besonders nach Steroidkuren, und eine fettverbrennende Wirkung entfaltet wird. Sie können auch eine Reihe von Nebenwirkungen hervorrufen wie Nervosität, Übelkeit Schwindel, Hyperglykämie, Blutdruckschwankungen u. Ä.. Bei Sportlern kann es so leicht zu einem Überlastungssyndrom führen, da der Körper durch die Dauerstimulation des sympathischen Nervensystem die notwendige Regeneration nicht bekommt.

 

Kraft- und Ausdauersport profitieren gleich, wobei im Ausdauersport die beste Zeit der Anwendung 2-3 Monate vor Beginn der Wettkämpfe liegt. Schon weil die Mittel sehr gut nachweisbar sind, vermeidet man ihre Einnahme während der Wettkampfzeit.

 

Im Sport dürfen sie bei nachgewiesener Asthmaerkrankung (ärztliches Attest, Eintrag in den Gesundheitspass) als Spray benutzt werden, die orale oder intravenöse Anwendung ist untersagt.

 

Ist das leistungssteigernde Potential dieser Medikamente, ebenso wie das der Corticosteroide, der Grund für die hohe Asthmatikeranzahl unter Hochleistungssportlern, handelt es sich um Gefälligkeitsatteste oder sind Sportler aus anderen Gründen verstärkt anfällig für diese Krankheit? Diese Fragen führen regelmäßig zu spannungsgeladenen Diskussionen.

 

Wie hoch sind die zulässigen Konzentrationen? Über diese Frage kam es während der Tour de France 2002 zu heftigen Kontroversen zwischen Hein Verbruggen, dem UCI-Präsidenten und der Welt-Doping-Agentur WADA, nachdem bei Igor Gonzales de Galdeano eine Salbutamol-Konzentration festgestellt wurde, die nach den Anti-Doping-Bestimmungen der WADA nicht mehr zulässig und somit als Doping zu betrachten ist. Die WADA stufte den Galdeano-Fall nicht als offiziellen Doping-Fall ein, da der WADA-Anti-Doping-Code noch nicht für die Verbände galt. Die UCI kannte solche Grenzwerte nicht und Verbruggen gab wütend seinen Posten im Anti-Doping-Weltverband auf.

 

Jahr für Jahr gibt es im Hochleistungssport mehr Asthmatiker, die alle entsprechende ärztliche Atteste vorlegen können. Wer nun ist wirklich krank und wer nicht? Misstrauen ist immer dabei und so müssen mittlerweile die Atteste von unabhängigen Ärzten bestätigt werden.

 

Beitrag von maki


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