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L'Etape du Tour 2008 von Checker, Andi & Co.



11. Tag, 08.07.2008: Grenzwertiges in den atlantischen Pyrenäen

• Strecke: Saint-Jean-Pied-de-Port

• Gesamt-km: ?? km

• Gesamt-hm: mind. 3.500 hm



Eine Pilgerfahrt mal anders...

Nachdem L’Étape du Tour also erfolgreich überstanden worden war und wir uns einen Tag am Strand erholt haben, wollten wir in den restlichen Urlaubstagen einfach ganz entspannt und befreit Rad fahren. Entgegen der ursprünglichen Planungen blieb der Campingplatz in Bidarts noch einen weiteren Tag unser Domizil. Basti hatte Besuch bekommen und legte daher noch einen weiteren „Ruhetag“ am Atlantik ein, während es uns andere fünf bei bestem Wetter erneut in die Berge zog. Mit dem Wohnmobil fuhren wir zunächst nach St-Jean-Pied-de-Port, Ausgangspunkt für den Jakobsweg. Unsere ganz persönliche Pilgerfahrt sollte uns jedoch zu den wenig bekannten Pässe-Juwelen der Pyrénées Atlantiques führen. Den Col de Bagargui wollten wir gleich doppelt erklimmen und vielleicht auch noch den Port de Larrau. Dass dies kein leichtes Unterfangen werden würde, war mir von vornherein klar. Aber ich hielt es zumindest für machbar .

 

Zunächst rollten wir jedoch erstmal flach nach St-Jean-le-Vieux. Die Strecke führte nun kaum spürbar ansteigend durch das französische Baskenland, welches durch kleine, verstreute Ortschaften, viel Grün und eine tolle Landschaft verzaubern konnte. In diesem entlegenen Teil des Landes kam man sich vor wie am Ende der Zivilisation, und es hätte irgendwie gepasst, wenn nach der nächsten Kurve plötzlich die Straße aufgehört hätte. Immer enger wurde das Tal, und ich fragte mich bereits, wie und wo die Strecke hier weitergehen soll.

 



Auf zum unaussprechlichen Pass: Col de Burdincurutcheta



Col de Burdincurutcheta

Schließlich sollte die Straße zu unserem ersten Pass des Tages, dem Col de Burdincurutcheta (mittlerweile kann ich den Namen ohne Nachschauen sprechen und schreiben), führen. Über diesen Pass wusste ich ausnahmsweise so gut wie nichts, da er eigentlich nicht in unserem Programm vorgesehen war. Es dauerte allerdings nicht lange, bis uns die Gewissheit in aller Brutalität ereilte. Man konnte es bereits 200 Meter vorher sehen und sich daher zumindest ein bisschen darauf einstellen. Worauf? Auf den Beginn des Anstiegs: innerhalb von vielleicht 30 Metern Wegstrecke veränderte sich die Steigung von 1 auf 15%, vor lauter Schreck verpasste ich das erste Hinweisschild am Straßenrand.

Erschreckend war auch, was meine Mitstreiter hier boten: Andi zog auf dem großen Blatt (!) weg, Geralf ging direkt hinterher. Im Handumdrehen lag ich 20 Meter zurück. Was soll das denn werden?! Wenn das der letzte Berg des Tages wäre, okay… Ein wenig zweifelte ich am Verstand meiner Kollegen, die erwartungsgemäß bald langsamer wurden. Nach kurzer Zeit hatte ich die schwer pumpenden Gestalten eingeholt und fuhr direkt vorbei – Trotzreaktion: jetzt diktiere ich! Die Straße stieg unverändert steil an, Möglichkeiten zur Erholung gab es nicht. Und wir fuhren in einem Tempo hoch, das ganz und gar nicht vernünftig war! Irgendwann war der erste Kilometer absolviert und der zweite kündigte sich an: 11,5% im Schnitt! Es geht also genauso weiter, wie es begonnen hat. Zum Col de Bagargui (Col d’Iraty) sind es noch 15 km. Ich schaue mich um – Geralf fährt etwa 15 Meter vor Andi, beide fallen langsam zurück. Ich suche einen einigermaßen vertretbaren Rhythmus, schaue mich wieder um: Andi fährt etwa 15 Meter vor Geralf. Die Straße steigt gnadenlos weiter an, ich schaue mich erneut um: Geralf und Andi fahren nebeneinander. Das ganze passiert innerhalb von wenigen hundert Metern. Was zum Teufel machen die dort? Ich kümmere mich nicht weiter darum.

Kilometer 3 steht an: 11% im Schnitt. Ich habe mich mittlerweile gut mit der Steigung arrangiert, zum Glück hat dieser Wahnwitz am Einstieg ein Ende. In wunderbaren Serpentinen geht es nach oben, die Landschaft ist eine Augenweide, und immer wieder ergeben sich atemberaubende Tiefblicke. Herrlich ist es hier! Nach 4 Kilometern mit 11% Durchschnittssteigung ist ein kleiner Zwischenpass, der Col d’Haltza. Hier geht es kurzzeitig bergab – Gelegenheit, die phantastische Bergwelt Richtung Süden zu bewundern. Der Anstieg hat nun Erbarmen und geht mit konstant 8-10% Steigung weiter. Andi und Geralf liegen nun schon deutlich zurück, Konrad ist hinter ihnen zu sehen. Zunächst führt die Straße geradeaus, später in einigen engen Serpentinen durch leichten Wald. Habe ich nur das Gefühl, dass meine Verfolger wieder näher kommen? In den Serpentinen sehe ich, wie sich Geralf von Andi absetzt. Wenig später ist der Burdincurutcheta dann schon erreicht. Das Warten dauert nicht lange, mit einem Kopfschütteln begrüße ich Geralf und Andi am Pass . Letzterer macht keinen Hehl daraus, dass er völlig fertig ist. Geralf hingegen meint, er sei nur seinen Rhythmus gefahren. Naja…

 

Nach einer kurzen Abfahrt geht es noch einmal sechs Kilometer in unschöner Unregelmäßigkeit nach oben zum Col de Bagargui. Fast ständig folgt auf Steigungsstück eine kurze Abfahrt. Die Umgebung ähnelt einem Naherholungsgebiet – überall kleine Bäche und Flüsse, schattige Plätze zum Camping oder Picknick, viel Wald. Jede Ecke lädt hier zum Anhalten und gemütlichen Verweilen ein, aber leider haben wir heute anderes vor. Nachdem der letzte Kilometer noch einmal etwas steiler war, haben wir den Col de Bagargui erreicht. Auf der anderen Seite fällt die Straße sofort steil ab, in der Entfernung sieht man die Straße zum Port de Larrau am Hang kleben. Ein eindrucksvolles Bild! Dort soll es nachher noch hingehen.

 

Vom Col de Bagargui abzufahren, bedeutet auf jeden Fall, später die gleiche Strecke wieder hinaufzufahren. Zumindest wissen wir also, was uns nachher noch erwartet – ein weiterer verdammt steiler Anstieg nämlich. Aber wissen wir es wirklich? Kann der Kopf von jetzt wirklich beurteilen, was der Körper von später hier leisten muss? Zunächst einmal sage ich mir: es sind ja „nur“ 5 wirklich steile Kilometer, die schafft man auf jeden Fall… Überraschenderweise endet die Abfahrt nach Larrau mit einem zwei Kilometer langen Anstieg.

 

In Larrau sammeln wir uns und beraten. Der Port de Larrau ist fakultativ (wir fahren sowieso exakt die gleiche Strecke wieder zurück zum Wohnmobil), und ich will auf jeden Fall hoch. Andi auch. Konrad und Corny wollen auch. Geralf – will nicht. Fühlt sich müde, will hier pausieren. Am ersten Anstieg kann es nicht gelegen haben, dort ist er ja „nur seinen Rhythmus“ gefahren. Wir lassen ihn also in einem Gasthaus mit umfangreicher Speisekarte und genügend Taschengeld zurück und machen uns auf den Weg. Es sind eigentlich nur 11 Kilometer bis zum Port de Larrau, und nach dem Vorpass Col d’Erroymendi soll es ja sogar ein, zwei Kilometer lang flach sein. Aber es muss ja einen Grund haben, dass dieser Anstieg so gefürchtet ist…

 



Leiden am Col d’Erroymendi und Port de Larrau...



Ein knackiger Anstieg: Der Port de Larrau

Zunächst stieg es noch recht gemächlich an, die Straße war in perfektem Zustand. Doch schon nach wenigen hundert Metern verschwand die Straße im Wald, wurde schlechter (ein kleiner Abschnitt war sogar ungeteert – Vorsicht auf der Abfahrt!) und ein wenig steiler. Noch war das alles unproblematisch. Aber als die Straße wieder aus dem Wald heraus in die pralle Mittagssonne trat, hatte die Einrollphase endgültig ein Ende. In mehreren Kurven und Serpentinen ging es nun konstant mit zweistelligen Steigungswerten nach oben. Im Westen war fast ständig die Straße zum Col de Bagargui zu sehen. Die Pyrenäen zeigten sich mal wieder von ihrer besten Seite, was der Anstrengung aber keinen Abbruch tat. Die anderen 3 waren mittlerweile deutlich zurückgefallen, und so bahnte ich mir allein meinen Weg nach oben. Es war so steil, dass ich kaum Fotos aus der Fahrt heraus machen konnte. Nach etwa drei Kilometern verschwand die Straße wieder im Wald und verlief fast schnurgerade am Hang nach oben – mit unverminderter Steigung zwischen 10 und 13%. So langsam stieß ich an die Grenzen meiner Übersetzung und wünschte mir bald – nach dem Stohren zum zweiten Mal in diesem Urlaub – ein zusätzliches Ritzel. Ist das hart!

Nach etwa fünf Kilometern wich der Wald zurück, und nach einer lang gezogenen Linkskurve stand das imposante Massiv des Pic d’Orhi – der Gipfel von Wolken umhüllt – direkt vor mir. Anhalten, kleine Fotopause – es ist zu schön hier, um sich lediglich dieses fiese Asphaltband hochzuquälen. Mein Tacho hatte sich vorgestern am Tourmalet unter Einfluss eindringenden Wassers verabschiedet, und so musste ich mich an der gegenüber liegenden Bagargui-Passstraße orientieren, wie hoch und weit ich bereits war (wenigstens musste ich nicht sehen, wie langsam ich war ). Weiter ging die Fahrt, am Anfang etwa 5 Sekunden lang mit lockerem Tritt, danach wieder im bereits gewohnten Würgestil. Weiter oben gab es endlich mal wieder zwei Serpentinen, in denen es möglicherweise etwas flacher wurde. Noch ein kurzer Fotostop, um Andi und Konrad unter mir festzuhalten, dann folgte die letzte Gerade zum Col d’Erroymendi. Hier warf mir der Berg noch einmal seine ganze Brutalität entgegen, mit jedem Meter wurde es noch ein wenig steiler, bevor auf den letzten 200 Metern gut und gerne 16% zu überwinden waren. Mit etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit erreichte ich den Col d’Erroymendi, hinter dem es tatsächlich erst einmal flach wurde. Tief Luft holen! Im Hintergrund konnte man jetzt auch den Port de Larrau erkennen. Etwa zwei Kilometer lang fuhr man nun auf einer Art Panoramastraße am Osthang des Pic d’Orhi entlang. Bei fehlender Steigung sorgten hier Kühe und Kuhmist auf der Straße für Schwierigkeiten, aber auch diese Hindernisse ließen sich unfallfrei überwinden. Die letzten anderthalb Kilometer zum Pass ließen sich dann nicht lumpen und boten in 3 Serpentinen noch einmal über 11% Durchschnittsteigung. Die letzte Gerade schien direkt in den Himmel zu führen, endete dann aber doch am großzügigen Parkplatz des Port de Larrau. Geschafft!

 

Was für ein Anstieg! In der Tat der bisher schwerste, und ich habe bestimmt nicht weniger gelitten als hinauf nach Hautacam vor zwei Tagen. Andi kam als Zweiter oben an und fragte nur „Was war DAS denn?!“ Konrad folgte dicht dahinter. Die Aussicht vom Port de Larrau – speziell nach Süden, nach Spanien – war natürlich alle Mühen wert (und veranlasste später Corny sogar zu einem Kniefall ). Hier war auch der Wendepunkt unserer heutigen Tour erreicht – in rasanter Fahrt ging es zurück nach Larrau, wo Geralf am Straßenrand in der Sonne lag. Er musste sich – Mittagspause sei Dank – dann doch im örtlichen Tante-Emma-Laden versorgen , den wir jetzt zusammen gleich noch einmal ansteuerten. Dieser Laden war ein Erlebnis für sich – so etwas Neumodisches wie einen Kassenautomaten gab es selbstverständlich nicht, die Rechung wurde mit Papier, Bleistift und Kopfrechenkunst erstellt .

 



Grenzerfahrungen am Col de Bagargui...



Der letzte Pass für heute: Der Col de Bagargui

Gestärkt und mit ausreichend Wasser an Bord, strebten wir nun dem letzten Hindernis des Tages entgegen: Col de Bagargui, zum zweiten. Nach der kleinen Abfahrt zu Beginn begann der 10 Kilometer lange Anstieg mit moderaten Gradienten, die Straße führte durch ein enges, schattiges Tal direkt am Bach entlang. Corny und Andi, eben noch an meinem Hinterrad, fielen zurück, Konrad und Geralf kamen nach. Bald neigte sich die Straße stärker und veranlasste mich schon sehr zeitig, wieder auf den Rettungsring zu schalten. Dabei befinden wir uns noch in der flacheren ersten Hälfte des Berges, interessant wird es erst auf den letzten fünf Kilometern!

 

Nach etwa vier Kilometern wurde es kurzzeitig flacher, die Straße überquerte in einer Rechtskehre den kleinen Bach, trat aus dem Wald heraus und sollte sich in der Folge in mehreren Serpentinen an den weitgehend unbewaldeten Hang unterhalb des Col de Bagargui schmiegen. Klingt schön? Die ominösen letzten fünf Kilometer begannen. Dass dies ein Leidensweg werden würde, wusste ich. Und trotzdem – es wurde schlimmer, als ich es jemals zu befürchten wagte. Es gab sehr viel, das ich jetzt wollte - Flachstücke, ein drittes Kettenblatt, Kraft, bereits oben sein, Erholung am Strand… – und nicht bekam. Die „Flachstücke“ waren hier 10% steil und machten so viel unerfüllbare Hoffnung, wenn man in einer 15%-Rampe auf sie zufuhr. Etwa aller 20 Sekunden wechselte ich zwischen Sitzen und Wiegetritt. Ich muss erbärmlich ausgesehen haben, fühlte mich erbärmlich und erwartete, dass ich bald von Geralf eingeholt werden würde, der mittlerweile an zweiter Position fuhr. Unendlich langsam und überaus qualvoll schleppte ich mich diese Schweinerei von Anstieg hinauf. Wobei – objektiv ist das Ding sicherlich nicht wesentlich schwerer als der Burdincurutcheta oder Port de Larrau. Mit selbigen in den Beinen wird das ganze allerdings zum Grenzgang…

 

Hinweisschilder über Entfernung und Steilheit gab es keine, oder ich hatte sie im Delirium übersehen. Die Passage mit der zweigeteilten Straße stand jetzt an. Dachte ich vorhin bei der Abfahrt noch so etwas wie „Hier ist es ja besonders steil“, so verwischte das jetzt alles. Es war einfach überall furchtbar steil und höllisch schwer. Zumindest waren die anderen auch nicht schneller als ich, aber die hatten wenigstens Kompaktkurbeln… Plötzlich ein Schild am Straßenrand: noch 3 Kilometer. Oh Gott, so viel noch?! Nächster Kilometer: 11,5% im Schnitt! Es hilft ja nichts, es muss weitergehen. In meiner vernebelten Erinnerung verging dieser Kilometer sogar vergleichsweise schnell, der zweitletzte, nur wenig flachere, stand an. Geralf und Konrad fuhren nun doch deutlicher hinter mir. Endlich das Schild für den letzten Kilometer: mit 7,5% Steigung beinahe eine Abfahrt . Kurz hole ich die Kamera hervor und filme mich selbst – das definitive Zeugnis sportlichen Leidens . Kurzzeitig wurde es sogar richtig flach, bevor die Straße in ein paar Serpentinen und Kurven noch einmal anstieg, kurz abflachte wurde und auf den letzten 200 Metern wieder die 10%-Marke locker knackte. Ich ließ die 39:21 stehen und „sprintete“ – ich wollte nur noch oben ankommen und das Rad in die Ecke stellen. Oben standen ein paar Schaulustige, und ich bemühte mich, zumindest Haltung zu bewahren.

 

Die Auffahrt zum Port de Larrau hatte trotz der Härte immer noch einen gewissen sportlichen Charakter – der Col de Bagargui war einfach nur eine einzige Quälerei! Einer der härtesten Anstiege, den ich je gefahren bin, und eine höchst leidvolle Erfahrung auf dem Rad – zumal der Höhenmesser mittlerweile 3300 Höhenmeter anzeigte. Die anderen sind sicherlich ähnlicher Auffassung - trotz Andis Ausruf „Ich liebe diesen Sch***!“ bei der Ankunft am Pass .

 



Zurück nach Saint-Jean-Pied-de-Port...

Der Rest der Tour war dann lediglich Zugabe. Nach der leichten Abfahrt vom Col de Bagargui ging es noch die zwei Kilometer lange Gegensteigung zum Burdincurutcheta hinauf – und siehe da, die Beine funktionieren immer noch! Die Abfahrt machte dann noch einmal richtig Laune, auf den letzten Metern hatten Andi und ich beinahe die 90 km/h-Marke geknackt. In der Abendsonne rollten wir gemeinsam zurück nach Saint-Jean-Pied-de-Port.

 

Eine einzigartige, unglaublich eindrucksvolle und hammerharte Tour war das! Keine Ahnung, wer sich so etwas ausgedacht hat . Trotz aller Qualen – ich fand den Tag absolut genial und bin froh, dass wir diese Tour gemacht haben. Empfehlen würde ich sie allerdings nicht . Nur zur Veranschaulichung: die durchschnittliche Steigung aller Bergaufpassagen an diesem Tag betrug über 9%...

 

Die Spuren des Tages sah man dann abends nach der Rückkehr auf dem Zeltplatz. Es war doch merklich still. Selbst Andi, sonst ein Quell von Begeisterung und Tatendrang, ließ sich kaum ein Wort entlocken und lebte irgendwie apathisch, mit eingefallenem Gesicht, vor sich hin . Diese ganzen Eindrücke müssen erst einmal verarbeitet werden. Morgen gibt es schließlich wieder neue – und vielleicht schaffen wir es dann, endlich mal ganz entspannt zu radeln…


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